Aktuelles

7 Gründe, den Frühling auf dem Freudenberg zu begrüßen

1. „Der Laden brummt.“- Dieses Bild entstammt der Imkerei. Hinter ihrem Laden (Bienenstock) brummen die Bienen. So auch jetzt wieder bei uns. Die Frühlingssonne wärmt, bestrahlt und „ruft“ die Schloß-Bienen zur Arbeit. Ihren Ab- und Abflug könnt Ihr im großen Saal des Schlosses bewundern. Geführt von der Bienenkönigin.

2. Im „Botanischen Theater“ entwickelt sich die Inszenierung „Der unwiderstehliche Augenaufschlag von Corylus und Prunus“ gerade ganz von selbst. Ohne Regisseur. Knospen werden zu Sprossen, zu Trieben. Helles Grün und Rosé beleben die Bühne. Dieser ganz zarte Zustand eines Kirschzweigs weckt unser Gefühl für den Frühling.

3. Elena und ihr Team haben unseren „Kiosk“ wiedereröffnet. Auf Russisch: Kio-osk - mit langem „o“. Und genauso schmeckt der Kaffee bei Elena: Als wäre er mit Wodka aufgegossen. Und für die Kinder gibt es hausgemachte Limo. Die heißt bei Elena „Bienenschmaus“.

4. Endlich barfuß! Trotz der Ermahnungen der Eltern: Kinder springen aus ihren Schuhen und Strümpfen, rauf auf den Barfußpfad, wandern auf einem Weg voller Herausforderungen. Über Stock und Stein, durch Wald und Wiese. Die Füße werden geknetet, gestreichelt, gezwickt und gezwackt. Und nachher gibt’s ein Fußbad (mit Kräutern).

5. Auf dem Freudenberg gibt’s Frühlingserwachen im Kopf, in den Füßen und im Herz. Die erste Station dazu ist die Camera obscura. Sie bringt ans Licht: Man braucht den Tapetenwechsel, den Perspektivwechsel. Mit Abstand sieht man die Dinge mit „anderen“ Augen. Das hilft in vielen Lebenslagen.

6. „FACK JU GÖHTE“. Ich hab‘s nicht so mit Goethe. Denkste.
Wir spielen Dir eine Szene: Osterspaziergang.
„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick, …“
Wann wird Dein Blick belebend? Sollte nicht jeder Blick belebend sein, denn das Gegenteil von belebend ist ja lebensbedrohend. LAF JU GÖHTE.

7. Auf dem Freudenberg brennt immer ein Feuer. Ein besonders großes am Ostersonntag.

Matthias Schenk, März 2017

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Hessische Osterferien 2017
Impulse für alle Gäste: "Wofür brenne ich?" und "Wie viele Sinne hat der Mensch?" - Werkstätten für Kinder: "Stock - Speer - Bogen - Schuss" und "Garten der Kinder"

3. April bis 15. April, täglich ab 14 Uhr

Impulse für alle Gäste: Fragen, staunen, begreifen, verstehen, tun.
In jeder der zwei (hessischen) Osterferienwochen gehen wir einer Frage nach:

1. Ferienwoche (Beginn: 3. April): "Wie viele Sinne hat der Mensch?"

5, 12, 16, 28 Sinne - Jeder Sinn eröffnet mir eine eigene Welt.
Anfassen, berühren, begreifen, spielen … sind nicht nur ausdrücklich erwünscht, sondern bilden die Voraussetzung dafür, dass sich ein Erlebnis ereignet und Sinnesentwicklung stattfinden kann.

2. Ferienwoche (Beginn: 10. April): „Wofür brenne ich?"

Feuerimpulse und Kerzenwerkstatt
Funken schlagen, Zunder geben und Feuerholz richten. Wir laden dazu ein, die Kraft des Feuers zu spüren, mit Flamme, Rauch und Glut zu experimentieren. Beim Kerzenrollen erfahren Sie Wesentliches über WachsTum.

Zwei Werkstätten für Kinder

1. Ferienwoche - 4. bis 6. April: "Stock - Speer - Bogen - Schuss“
Drei Tage rund ums Werfen, Zielen, Treffen, Schießen und Jagen.

2. Ferienwoche - 10. bis 13. April: „Garten der Kinder"
Frühlingserwachen: Alles sprießt, sposst, grünt.

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1. Ferienwoche: "Stock - Speer - Bogen - Schuss“ - 4. bis 6. April; 10 - 15 Uhr

Drei Tage rund ums Werfen, Zielen, Treffen, Schießen und Jagen

1. Tag: Zu jagen heißt sich zu fokussieren. Wir werfen mit Stöcken, zielen und treffen. Wir üben und lernen, wie unser Körper, wie unsere Sinne, wie wir gemeinsam, als Gruppe zusammen arbeiten. Und unsere Geschicklichkeit wächst.

2. Tag: Wir fertigen eigene Speere - und machen den nächsten Schritt: Wir lernen unseren Speer kennen und probieren uns aus, üben (nicht) zu zielen und versuchen, unsere Reichweite durch Speerschleudern zu verbessern.

3. Tag: Jeder baut seinen eigenen Bogen und spannt ihn. Wir schießen auf Ziele und in die Weite mit fertigen Pfeilen. Dabei finden wir und befolgen wir Regeln zum gemeinsamen Tun - zu unserer und der Sicherheit anderer Menschen, die sich im Park aufhalten.

Neben den gemachten Erfahrungen nehmt ihr jeden Tag ein Jagdinstrument mit nach Hause.

Für Kinder von 9 bis 12.
Leitung: Tom Karcher, Pfeil-und-Bogen-Meister, Erlebnispädagoge

Jeder Werkstatt-Tag kann einzeln gebucht werden;
Mitmach-Beitrag pro Tag: 33 Euro inklusive Snack zur Mittagszeit

Anmeldung: erfahrungsfeld@schlossfreudenberg.de // 0611/41 101 41


2. Ferienwoche: „Garten der Kinder" - 10. bis 13. April; 9 - 16 Uhr

Vier Tage staunen, erleben und tätig sein in der Natur

Frühlingserwachen im "Garten der Kinder": Alles sprießt, sposst, grünt. Wir sehen und nehmen wahr: Die feuchte kühle Erde geht auf wie ein Hefeteig. Regenwürmer und unzählige andere winzige Tierchen arbeiten jetzt Tag und Nacht. Und auch wir kommen ins Tun: Unsere Grabegabeln und Spaten dringen in den Boden ein wie weiche Butter. Die Samen von Radieschen, Ringelblumen, Kohlrabi, Möhren und Rettich warten darauf, in den Boden gelegt zu werden. Zum Schutz der Jungpflanzen bauen wir einen neuen Zaun, wetzen vorher die Messer.
Gut, dass die Sonne im April bereits gut wärmt. Wenn nicht: Unser Feuer brennt immer.

Für Kinder von 7 bis 12.
Leitung: Bernhard Stichlmair, Leiter „Erfahrungsfeld Landschaft

Mitmach-Beitrag: 150 Euro / "Geschwisterkind": 120 Euro;
jeweils inklusive Mittagessen und Getränke

Frühbetreuung ab 8:30 Uhr

Anmeldung: erfahrungsfeld@schlossfreudenberg.de // 0611/41 101 41

"Wie wollen wir leben und arbeiten?"

Prof. Götz W. Werner ist einer der Protagonisten im Dokumentarfilm "FROM BUSINESS TO BEING" /Kinostart 3. Februar 2017. Er fördert uns, unsere Unternehmung seit vielen Jahren durch Herausforderung und stiftet Vertrauen durch Zutrauen - als Berater, Gastredner, Gesprächspartner, Freund. Er erkannte unsere Idee und deren Wirken, auch für seine Unternehmung. Sein Credo: "Die ganze Aufgabe des Zeitabschnitts, in dem wir leben, ist eigentlich, Bewusstseinskräfte zu stärken und die Liebe zu entwickeln."

Filmausschnitt

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Was will uns der Winter sagen?

Diese in Ihren Ohren womöglich einfältig klingende Frage führt Sie - je
länger Sie sie mit sich tragen - zu einer Kernfrage. Und der Antwort: „Erkenne, was die
Welt im Innersten zusammenhält.“

Wir haben in Schloß Freudenberg eine Kältekammer eingerichtet, in der frostige 22 Grad herrschen. In dieser Eiseskälte, die immer wieder mittels einer Windmaschine verschärft wird, ist das Wachsen von Eisblumen und Eiszapfen, das Heranreifen von Schneekristallen und Schneeflocken zu erleben. Wenn alles gut zusammenspielt, offenbart uns hier der Winter einen Einblick in seine Werkstatt, zeigt, wie er aus Wasser - dank Kälte und mit Hilfe der Sterne und Planeten, der Schwerkraft und der Leichtkraft – all diese bizarre Gestalten hervorbringt.
Für unsere wundersamen Eisblumenzüchtungen nutzen wir dreierlei: sternenbeschienenes Wasser aus dem Regenfass, Kräuteressenzen und Blasmusik.

Rund fünfzehn Minuten dauert ein Besuch der Geheim(nisvollen) Eiskammer; eine kundige „Schneekönigin“ begleitet unsere Gäste beim Erleben.

Matthias Schenk, Bettina Bettmann

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Aufwecken, was in mir schläft.*

Unsere Seele spricht zu uns, doch wir verstehen sie nicht. Oder verwechseln diese Ansprache mit unseren eigenen Gedanken, Wünschen, unserem Verlangen.


Adriaan Bekman hat eine Übersetzung der „Sprache der Seele“ entwickelt, die im Seelenraum, den er gemeinsam mit Matthias Schenk eingerichtet hat, zur Wirkung kommt. Ein Seelenraum - mitten im Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Seele. In diesen Raum ist jeder eingeladen; voraussetzungslos, bedingungslos, ohne Vorkenntnisse, egal, welchen Alters und welcher Herkunft.

Dieses Jahr, im vierten Seelenraum, widmen sich Adriaan und Matthias der Herausforderung: Kreiere einen Prozess, damit etwas Neues in Deinem Leben entstehen kann, schöpfe aus Deinen Seelenquellen.

17. , 18. Und 19. Januar 2017; jeweils 9:30 bis 20:30 Uhr
Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Jeder kann kommen und gehen, wann er will.

* Dieses Aufwecken wirkt auch in Gemeinschaften, Arbeitskollegien und Organisationen - durch Beseelung der Zusammenarbeit, in der Begegnung mit Kunden, mit Partnern. Auch und gerade in Schulen und Kindergärten ist die Beseelung sehr deutlich erfahrbar und erlebbar.

Adriaan Bekman, Matthias Schenk

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Alles verloren - alles gewonnen

Jürg Montalta zeigt uns seinen „Tagebau“, den er mit 7.000 Mitwirkenden in der Lausitz im Rahmen der Internationalen Bauausstellung entwickelt hat. Dieses Kunstwerk mündet in der schlichten Erkenntnis: Die Lösungen sind immer schon da.


Jetzt arbeitet er an allen Orten der Welt mit dieser Methode. Fragt: Geht mir mein Tageswerk leichter von der Hand, wenn ich mich auf eine besondere Art auf den Tag vorbereite anstatt mich unvorbereitet ins Tagesgeschehen zu stürzen?

So beginnt sein Seminar: Sie benennen Ihre Anliegen, Fragen, Sorgen, Schmerzen oder was immer sie beschäftigt - und legen alles beiseite. Dann widmen Sie sich der Konzentrationsübung „Tagebau“. Sie brauchen dazu eine Stunde oder auch nur eine Minute.

Willkommen sind Menschen von 17 bis 107.
Je größer die Vielfalt, desto reicher die Erfahrungen für jeden.
Es sind keinerlei Vorkenntnisse oder das Erfüllen von Voraussetzungen erforderlich.
Kostenbeitrag: 200 Euro, 400 Euro*, 600 Euro*
* Mit ihrem Beitrag ermöglichen Sie die Vielfalt der Teilnehmer und erhalten auf Wunsch
eine Stunde Coaching in den folgenden Wochen.

Eine begrenzte Anzahl von Stipendien steht zur Verfügung.

auf Wunsch eine Stunde Coaching in den folgenden Wochen.
Eine begrenzte Anzahl von Stipendien steht zur Verfügung.

Samstag, 28. Januar 2017, 9:30 bis 17:00 Uhr
Anmeldung: seminare@montalta.net

Jürg Montalta, Sigrid Schwarz

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Noch bis zum 28. Februar 2017 spielen wir
im Erfahrungsfeld Winter zwei Stücke:

Winter wer bist Du?
Die Schönheit die vom Himmel fällt

Der Winter be-sinnt mich.
Stille - Hören - Zuhören und Aufhören.

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Wie verschaffe ich mir Gehör? – Eine Ohrenschule

Impuls Katharina Schenk & Max Johannson

Video Dreiklang

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Beatrice Dastis Schenk zu Gast im Frühstückssalon, Heimathafen
25. November 2016, 7:30 bis 9 Uhr

An alle (Lebens-)UnternehmerInnen! Bitte vormerken:

Beatrice Dastis Schenk, Sozialkünstlerin, Gründerin von "Die Wilde 13" und seit 1993 Geschäftsführerin von Schloß Freudenberg, gibt im Frühstückssalon einen Impuls zum Thema „Dranbleiben. - Wie halte ich eine Idee über 23 Jahre frisch?“

Am 25. November 2016, 7:30 bis 9 Uhr, im Heimathafen Wiesbaden.

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Eine der meist gestellten Fragen: Was heißt eigentlich Labyrinth?

Wir haben auf dem Freudenberg Quellgebiete für solche Fragen, wo wir die Wortwurzeln ausgraben können (Etymologie, griech. etymologia: Lehre vom Wahren; gr. etymos: wahr).

1981 hatte ich die Aufgabe, an einem Theater-Musik-Tanz-Projekt mitzuwirken. Thema: Labyrinth. Unsere Lehrerin Jolanda Rodio (Schule TOTALES THEATER, Kulturmühle Lützelflüh/Emmental/Schweiz) gab uns auf, eine eigene Labyrinth-Idee zu entwickeln. Dafür gab sie uns ein Jahr Zeit ...

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Ein Impuls war die Labyrinth-Ausstellung von Hermann Kern in Mailand, im Palazzo della Permanente, 1981. Im Katalog zur Ausstellung (S. 17) schreibt Hermann Kern:
„Die Etymologie blieb leider – trotz zahlreicher Deutungsversuche – bis heute ungeklärt. Die früher hauptsächlich vertretene Gleichung: „Labyrinthos = Haus der Doppelaxt (Labrys = „Palast von Knossos auf Kreta“) hat sich aus einer Vielzahl von Gründen als unhaltbar erwiesen. Man weiß nur, daß die Endung -inthos meist auf eine Ortsbezeichnung hinweist und einer Sprache angehört, die die Griechen bei ihrer Einwanderung (2000 v.Chr.) vorgefunden haben.“

Und jetzt, 35 Jahre später, entdeckt Beatrice bei ihrer Vorbereitung auf eine Ein-Führung in unser Labyrinth im Schloßpark, dass die Wortwurzelsuche auch durch das Erfahren selbst erfolgen und somit Erfolg haben kann:

Im Labyrinth verliert man sich nicht.
Im Labyrinth findet man sich.
Im Labyrinth begegnet man dem Minotaurus.
Im Labyrinth begegnet man sich selbst.


Das Labyrinth ist ein Labor. Lat. laboris: Anstrengung, Mühe, Arbeit.
Ein Labor intus. Ich bin meine eigene Werkstatt!

Matthias Schenk, im September 2016

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Open-Air-Dokumentarfilm-Präsentation „Road Movie Ukraine“

Ein Film über die Liebe der Menschen zu ihrem Land

Freitag, 16. September 2016, Schloß Freudenberg
Ab 18 Uhr: Zusammen-Kommen
20.30 Uhr: Filmstart im Park; die Leinwand hängt zwischen zwei Bäumen
22 Uhr: Lagerfeuer + Gastronomie

Die Regisseure Olga Petrova und Lutz Jahnke sind anwesend.

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In 17 Tagen, vom 11. Mai bis zum 2. Juni 2014, quer durchs Land, durch die Ukraine.
Das haben die Ukrainerin und in Deutschland lebende Olga Petrova und der Deutsche Lutz Jahnke vollbracht. Beiden wurde abgeraten, diese gefährliche Aktion in Angriff zu nehmen. Aber: „Mit Muffensausen traten wir unseren Trip ins Ungewisse an und trafen unerwartet auf den ukrainischen Frühling. Auf Menschen, die nach einem menschenverachtenden Herbst und einem harten Winter voller erleichternder Wonne die Pause um die Wahlen herum landesweit in der heiteren Sonne verbrachten.“

Antrieb für die Reise war die Frage: „Was macht das mit den Menschen, wenn am Rande der EU für Freiheit gestorben wird?“ Sie führte Olga und Lutz quer durch die ganze Ukraine. Von Freunden zu Freunden, von Bekannten zu Bekannten, von Zufall zu Unerwartetem. So entstand via öffentlicher Verkehrsmittel und nahezu ohne Fördermittel nach und nach der Dokumentarfilm "Road Movie Ukraine". Ein Film – auch – über die Suche nach dem, was einen Ukrainer erst zu einem macht, und was die Liebe damit zu tun hat.
http://www.roadmovieukraine.de/

Road-Movie-Ukraine-Teaser

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Und auch ein Freudenberg ist (fast) überall!

Auf Ihren Sommerreisen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz werden Sie immer wieder auf andere Freudenberge und Freudentäler treffen. An Orten, die uns angeregt haben oder unsere Nach-Bilder geworden sind. Eine (unvollständige) Auswahl dieser Plätze entlang Ihrer Wege finden Sie …

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Cold Drip - Mehr als nur kalter Kaffee!

Auch unser Schloß-Café bietet LebensStoff, ist ein Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens. Alles kalter Kaffee!? Von wegen!

Miguel Mora de la Rosa, Leiter des Cafés und ausgebildeter Barista, ist ein experimentierfreudiger Mensch, freut sich, unseren Besuchern auf verschiedenste Weise zubereitete Kaffees* anbieten zu können, lädt ein zum Probieren, Erschmecken und Genießen. Seine jüngste Entdeckung: Der Cold Drip. Absolut pur, so empfiehlt ihn unser Barista, oder verwandelt mit einem Eiswürfel, süßer Kondensmilch oder Vanille-Eis. Aus den vielfältigen Variationen und der sorgfältigen Auswahl der Bohnen resultiert ein breites Geschmacksfeld: Von sirupartig über beerig bis hin zu schokoladig intensiv. Und dabei immer: Erfrischend!

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