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Das Wasserwerk
auf dem Freudenberg


Wasser auf dem Freudenberg! Es ist vollbracht, der Anfang ist gemacht, zwei Wasserquellen sprudeln auf dem Freudenberg und bereichern das Erfahrungsfeld. Nun gehen wir mit neuer Kraft und Inspiration in die zweite Bauphase. Alle Hintergrundinfos findest du hier.

Eröffnung des Wasserwerks

Wasser auf dem Freudenberg! Es ist vollbracht, der Anfang ist gemacht, zwei Wasserquellen sprudeln auf dem Freudenberg und bereichern das Erfahrungsfeld. Das Kunststück und die Aufgabe war, so zu gestalten und zu bauen, dass Menschen von 2 bis 103 in den Bann des Wassers gezogen werden und das „sensible Chaos“ sich zeigen kann. „Wir haben dem Wasser hinterher gebaut.“ erklärt der Bauleiter Max Johannson.

Immer wieder hat er nach schweren Regenfällen den Abfluss beobachtet. Das Wasser fliesst nie gerade, es pendelt, schwingt, wirbelt. So ist ein Wasserwerk entstanden, wo das Stauen, Lösen, Umlenken, Sammeln... selbsttätig erfahrbar wird. Wasser ist der vorbildlichste Dialogpartner. Jede, auch noch so kleine Aktion, zeigt Wirkung und Antwortet. „Wir wollen zeigen, was wir vor haben und wie wir das Wasser für eine Stadt, die alles dem Wasser verdankt, zukünftig auf dem Freudenberg erfahrbar und erlebbar machen.“ So Max Johansson in Hinblick auf das Wasserjahr 2022 in Wiesbaden.

Im nächsten Schritt wird der Wasserlauf erweitert mit einem Fußbad, einer Wassertreppe die klingt, ein Wasserlauf für RollstuhlfahrerInnen und in ihrer Beweglichkeit Eingeschränkte und eine Wasserskulptur, die zeigt, wie das Wasser pulsiert. Im letzten Abschnitt wird das Wasser gesammelt, gereinigt und wieder an den Quellpunkt zurück gepumpt. „Das kann dann schon 100 – 200 Meter Flußlauf werden. Mit diesem Start wollen wir Stiftungen, UnterstützerInnen und natürlich Unternehmen, die mit Wasser zu tun haben, gewinnen. "Es liegt ja in der Luft, dass ein Wissen und Gespür für Wasser lebenswichtig ist.“ Ergänzt die künstlerische Leiterin.

Vor fast 30 Jahren gab es eine erste Begegnung mit dem damaligen Oberbürgermeister Achim Exner. Er wollte, dass sich der Wanderzirkus Erfahrungsfeld im verfallenen Schloß Freudenberg ansiedelt. „Was habt ihr denn mit dem Park vor?“ und da malten Beatrice und Matthias Schenk ihre Vision eines Freizeitpakrs mit der Wasserstation „Von der Quelle bis zur Mündung“. „Das machen wir und das ist Bestandteil unserer Vereinbarungen.“

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