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Gongseminar
im Schloß Freudenberg


Dich faszinieren Gongs und Gongklänge, du würdest gerne Gongs spielen? Du weißt um die Wirkung von Klängen und Schwingungen auf unseren Organismus und unsere Seele?

Wenn ja,dann bietet Dir unser 3-tägiges Gongseminar, theoretisches und vor allem praktisches Wissen und Erleben. Jörg Brandt und Najel Graf, beide erfahrende Gongspieler führen im Klangraum des Schloß Freudenberg in die Welt der Gongklänge ein. Dir begegnen 13 Gongs, diverse Gongschlägel und Menschen die durch Klang miteinander verbunden sind. Es geht um Hintergrundwissen, Klangerfahrungen, Klangerzeugung, Haltungen, Spieltechniken, die Wirkung und das Erleben von Gongklängen, das Zusammenspiel in unterschiedlichen Konstellationen, die gemeinsame Reflexion und ein gemeinsames abschließendes Klangkonzert. Jörg Brandt und Najel Graf spielen
seit mehr als zwei Jahren gemeinsam im Klangraum des Schloss Freudenberg und sind bekannt für ihre Klangkonzerte, die regelmäßig dort stattfinden. Der Klangraum ist für beide das Herzstück des Erfahrungsfeldes von Schloss Freudenberg.


16:00 – 17:00 Uhr
Ankommen, Einführung, Vorstellung

17:00 – 18:00 Uhr
Klangkonzert mit Besprechung

Pause

18:30 – 19:00 Uhr
Gongtheorie: Geschichte, Herstellung, Arten

19:00 – 19:30 Uhr
Schlägel, Spieltechniken, Haltung

19:30 – 20:45 Uhr
Jeder Teilnehemer spielt 10 Minuten einen Gong mit Besprechung

20:45 – 21:00 Uhr
Feedback zum Tag

09:00 – 10:30 Uhr
Klang erleben und erfahren unter Nutzung von Stationen des EF

Pause

11:00 – 11:30    
Vom Impro zum gestalteten Spiel mit einem Gong

11:30 – 12:30
Praxis, Vorspiel mit Besprechung

Pause

14:00 – 14:30
Das Zusammenspiel zu zweit Hören, Impro, Partnerwahl

14:30 – 15:30
Praxis des Spielens zu zweit mit Besprechung

Pause

16:00 – 17:00
Gongpflege

17:00 -18:00
Spielen zu dritt, mit Absprachen,Gruppenbildung, Praxis mit Besprechung

09:00 – 10:00    
Gongständer, Gongkauf, Schlägel, eventuell einen Schlegel selbst bauen

10:00 – 10:30
Vorbereitung eines Gongkonzertes, Festlegen der Choreografie, Einführung

Pause

11:00 – 12:00    
Probe mit Besprechung

Pause

13:30 -14:30    
Spielen nach Themenvorgaben

Pause

15:00 – 15:30
Gongkonzert der Gruppe

15:30–16:00
Feedback und Gesamtfeedback

 

Der Klangraum im Schloss Freudenberg gehört sicherlich zu den faszinierendsten Räumen des Erfahrungsfeldes. Für Jörg und Najel ist er das Herzstück des mehr als 120 Jahren alten Hauses, geprägt von drei chinesischen Gongs, einem Buckelgong und 9 Gongs aus der Gongschmiede von Johannes Heimrath (SONA Gongs). Ins Auge sticht Kosmos, ein Gong mit einem Durchmesser von 150cm. Weiterhin sind es die Klangsteine von Prof. Klaus Fessmann. Klangsteine bestehen aus Granit der in Form gebracht und aufgetrennt wurde. Die entstehenden Lamellen können mit Hilfe von Wasser und Reibung zum Klingen gebracht werden. Bei den Klangkonzerten im Schloss begegnen  die Klänge der Steine den Klängen der Gongs und eröffnen eine faszinierende Klangwelt.

Jörg Brandt entdeckte vor drei Jahren die Welt der Gongklänge. Fasziniert von der Wirkung im eigenen Erleben und der Wirkung die Gongklänge auf andere Menschen haben, vertiefte er sein Wissen um Gongs, begegnete anderen GongspielerInnen, lernte von ihnen und entwickelte seinen eignen Stil des Spielens. Auf diesem Hintergrund entstand auch die Idee der Klangkonzerte und der Klangreisen, die er solo oder mit Najel Graf anbietet. Jörg Brandt, geb. 1953, ist Dipl. Sozialpädagoge, war mehr als 30 Jahre in der Erwachsenbildung tätig, engagiert sich im Schloss Freudenberg, wirkt künstlerisch als Bildhauer und leitet Entspannungskurse.

Durch seine große Begeisterung für die Welt der Klänge und Musik, entwickelte sich schnell eine Liebe zum Gongspiel und dessen Möglichkeiten. Seit vier Jahren übt sich Najel Graf an den Instrumentarium des Klangraumes im Schloß Freudenberg und verfeinerte seine Technik, durch diverse Gongfortbildungen und das Eigenstudium. Najel Graf, geboren 1988, ist langjähriger Musiker und hat in diversen Bands gespielt und ist auch als Solokünstler aktiv. Seinen Abschluss hat er in Philosophie, Kunstgeschichte und Archäologie, arbeitet seit vier Jahren im Erfahrungsfeld Schloß Freudenberg und ist zudem freischaffender Künstler.

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