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Freudenberger Kalender

Oktober

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für1, ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Bis zur Finis terra= das Ende der Welt.

„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

Immer Samstag und Sonntag zu verschiedenen Zeiten online buchbar.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
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Full of performance,musicians and LOVE #freudenberghain

18:00 - the night officially begins!
Bar is open, menu is here, dj's are playing music, some fire is burning outside to enjoy the autumn air. There is a glass of champagne included in a ticket for you to have some sparklings inside before we start to go deeper through the night. While you are choosing the table, pay attention to your neighbors: who are sitting next to you? Maybe it's a Devil itself, who drinks whiskey side by side with you?

19:00 - perfomances start!
We invite you to join our journey through the mysterious world of Schloss Freudenberg. The walls of the old castle have a lot of secrets, a lot of stories to tell.
We invite you to have a look what is behind the curtain. The story begins in the foye of the castle and then you will be leaded through the night. Here you can take a journey in the darkness, be invited to meet the Devil, to look into the eyes of your fears, suddenly the Ukrainian meditative songs appears and make a space full of vibrations.

What else can happen? Let's meet and see.

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Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für1, ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Bis zur Finis terra= das Ende der Welt.

„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

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Wir haben eine wunderschöne Feuerstelle, umrundet von Tribünen beschützt von einem Zeltdach. Jetzt fehlt nur noch Ihr! Ein Freundeskreis, eine Familie, ein Betriebsausflug sitzt gemeinsam um das Feuer. Das Feuer hilft uns miteinander ins Gespräch zu kommen, Geschichten zu erzählen, vergessenen Melodien zu singen.

Begleitet von unserem erfahrenen Feuerwächter*innen lernt Ihr in 1,5 Stunden das Feuer kennen. Wie beginne ich ein Feuer? Wovon ernährt es sich? Was hält es am Leben? Wir begreifen das Feuer (nur) gemeinsam. Beim Zünden und Zündeln, beim Holz-Nachlegen Hacken, Sägen, Bauen, Zünden, Atmen, Kochen: Zum Abschluss des Feuererlebnisses gibt es für alle Stockbrot oder Popcorn. 

Wir erkunden die Eigenarten des Feuers und bei dem ins Feuer schauen, kommen Fragen auf. Was fasziniert Dich am Feuer? Was mahnt es dich? Was nimmt das Feuer, was gibt es uns? Was ist Hitze, Flamme, Licht? Asche? Glut? Ein Funken? Und das Feuer erzählt uns… Denn das Feuer ist befreit! Es muss uns kaum noch dienen. Keinem Küchenherd, keiner Glühbirnen, Verbrennungsmotoren oder Hochöfen. 

Was jetzt, liebes Feuer?
Was willst Du uns sagen? 

Millionen Jahre des Mensch-Seins: eine Brücke zwischen Himmel und Mensch. Die Brücke ist ein Übergang, eine zündende Idee, ein Strohfeuer oder der Phönix aus der Asche. Das Feuer ist ein immer-neues Werden. 

Für Gruppen bis 15 Personen ist dieses Erlebnis buchbar. 
Schaut mal in unseren Ticketshop https://tickets.schlossfreudenberg.de/de/shop

Treffpunkt ist an der Feuerstelle im Schlosspark Freudenberg. 

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Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreieren Najel Graf und Jörg Brandt eine ca. 50 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage entsteht im spontanen Zusammenspiel der beiden Musiker. Im Klangraum vom Schloss Freudenberg

 

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November

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für1, ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Bis zur Finis terra= das Ende der Welt.

„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

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Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreieren Najel Graf und Jörg Brandt eine ca. 50 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage entsteht im spontanen Zusammenspiel der beiden Musiker. Im Klangraum vom Schloss Freudenberg

 

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
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Wir haben eine wunderschöne Feuerstelle, umrundet von Tribünen beschützt von einem Zeltdach. Jetzt fehlt nur noch Ihr! Ein Freundeskreis, eine Familie, ein Betriebsausflug sitzt gemeinsam um das Feuer. Das Feuer hilft uns miteinander ins Gespräch zu kommen, Geschichten zu erzählen, vergessenen Melodien zu singen.

Begleitet von unserem erfahrenen Feuerwächter*innen lernt Ihr in 1,5 Stunden das Feuer kennen. Wie beginne ich ein Feuer? Wovon ernährt es sich? Was hält es am Leben? Wir begreifen das Feuer (nur) gemeinsam. Beim Zünden und Zündeln, beim Holz-Nachlegen Hacken, Sägen, Bauen, Zünden, Atmen, Kochen: Zum Abschluss des Feuererlebnisses gibt es für alle Stockbrot oder Popcorn. 

Wir erkunden die Eigenarten des Feuers und bei dem ins Feuer schauen, kommen Fragen auf. Was fasziniert Dich am Feuer? Was mahnt es dich? Was nimmt das Feuer, was gibt es uns? Was ist Hitze, Flamme, Licht? Asche? Glut? Ein Funken? Und das Feuer erzählt uns… Denn das Feuer ist befreit! Es muss uns kaum noch dienen. Keinem Küchenherd, keiner Glühbirnen, Verbrennungsmotoren oder Hochöfen. 

Was jetzt, liebes Feuer?
Was willst Du uns sagen? 

Millionen Jahre des Mensch-Seins: eine Brücke zwischen Himmel und Mensch. Die Brücke ist ein Übergang, eine zündende Idee, ein Strohfeuer oder der Phönix aus der Asche. Das Feuer ist ein immer-neues Werden. 

Für Gruppen bis 15 Personen ist dieses Erlebnis buchbar. 
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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
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Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für1, ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Bis zur Finis terra= das Ende der Welt.

„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

Immer Samstag und Sonntag zu verschiedenen Zeiten online buchbar.

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Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für1, ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Bis zur Finis terra= das Ende der Welt.

„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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Wir haben eine wunderschöne Feuerstelle, umrundet von Tribünen beschützt von einem Zeltdach. Jetzt fehlt nur noch Ihr! Ein Freundeskreis, eine Familie, ein Betriebsausflug sitzt gemeinsam um das Feuer. Das Feuer hilft uns miteinander ins Gespräch zu kommen, Geschichten zu erzählen, vergessenen Melodien zu singen.

Begleitet von unserem erfahrenen Feuerwächter*innen lernt Ihr in 1,5 Stunden das Feuer kennen. Wie beginne ich ein Feuer? Wovon ernährt es sich? Was hält es am Leben? Wir begreifen das Feuer (nur) gemeinsam. Beim Zünden und Zündeln, beim Holz-Nachlegen Hacken, Sägen, Bauen, Zünden, Atmen, Kochen: Zum Abschluss des Feuererlebnisses gibt es für alle Stockbrot oder Popcorn. 

Wir erkunden die Eigenarten des Feuers und bei dem ins Feuer schauen, kommen Fragen auf. Was fasziniert Dich am Feuer? Was mahnt es dich? Was nimmt das Feuer, was gibt es uns? Was ist Hitze, Flamme, Licht? Asche? Glut? Ein Funken? Und das Feuer erzählt uns… Denn das Feuer ist befreit! Es muss uns kaum noch dienen. Keinem Küchenherd, keiner Glühbirnen, Verbrennungsmotoren oder Hochöfen. 

Was jetzt, liebes Feuer?
Was willst Du uns sagen? 

Millionen Jahre des Mensch-Seins: eine Brücke zwischen Himmel und Mensch. Die Brücke ist ein Übergang, eine zündende Idee, ein Strohfeuer oder der Phönix aus der Asche. Das Feuer ist ein immer-neues Werden. 

Für Gruppen bis 15 Personen ist dieses Erlebnis buchbar. 
Schaut mal in unseren Ticketshop https://tickets.schlossfreudenberg.de/de/shop

Treffpunkt ist an der Feuerstelle im Schlosspark Freudenberg. 

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Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreieren Najel Graf und Jörg Brandt eine ca. 50 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage entsteht im spontanen Zusammenspiel der beiden Musiker. Im Klangraum vom Schloss Freudenberg

 

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Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

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Wir haben eine wunderschöne Feuerstelle, umrundet von Tribünen beschützt von einem Zeltdach. Jetzt fehlt nur noch Ihr! Ein Freundeskreis, eine Familie, ein Betriebsausflug sitzt gemeinsam um das Feuer. Das Feuer hilft uns miteinander ins Gespräch zu kommen, Geschichten zu erzählen, vergessenen Melodien zu singen.

Begleitet von unserem erfahrenen Feuerwächter*innen lernt Ihr in 1,5 Stunden das Feuer kennen. Wie beginne ich ein Feuer? Wovon ernährt es sich? Was hält es am Leben? Wir begreifen das Feuer (nur) gemeinsam. Beim Zünden und Zündeln, beim Holz-Nachlegen Hacken, Sägen, Bauen, Zünden, Atmen, Kochen: Zum Abschluss des Feuererlebnisses gibt es für alle Stockbrot oder Popcorn. 

Wir erkunden die Eigenarten des Feuers und bei dem ins Feuer schauen, kommen Fragen auf. Was fasziniert Dich am Feuer? Was mahnt es dich? Was nimmt das Feuer, was gibt es uns? Was ist Hitze, Flamme, Licht? Asche? Glut? Ein Funken? Und das Feuer erzählt uns… Denn das Feuer ist befreit! Es muss uns kaum noch dienen. Keinem Küchenherd, keiner Glühbirnen, Verbrennungsmotoren oder Hochöfen. 

Was jetzt, liebes Feuer?
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Für Gruppen bis 15 Personen ist dieses Erlebnis buchbar. 
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Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

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Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

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Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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Was jetzt, liebes Feuer?
Was willst Du uns sagen? 

Millionen Jahre des Mensch-Seins: eine Brücke zwischen Himmel und Mensch. Die Brücke ist ein Übergang, eine zündende Idee, ein Strohfeuer oder der Phönix aus der Asche. Das Feuer ist ein immer-neues Werden. 

Für Gruppen bis 15 Personen ist dieses Erlebnis buchbar. 
Schaut mal in unseren Ticketshop https://tickets.schlossfreudenberg.de/de/shop

Treffpunkt ist an der Feuerstelle im Schlosspark Freudenberg. 

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Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreieren Najel Graf und Jörg Brandt eine ca. 50 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage entsteht im spontanen Zusammenspiel der beiden Musiker. Im Klangraum vom Schloss Freudenberg

 

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Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für1, ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Bis zur Finis terra= das Ende der Welt.

„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

Immer Samstag und Sonntag zu verschiedenen Zeiten online buchbar.

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Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für1, ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Bis zur Finis terra= das Ende der Welt.

„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

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Dezember

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für1, ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Bis zur Finis terra= das Ende der Welt.

„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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Wir haben eine wunderschöne Feuerstelle, umrundet von Tribünen beschützt von einem Zeltdach. Jetzt fehlt nur noch Ihr! Ein Freundeskreis, eine Familie, ein Betriebsausflug sitzt gemeinsam um das Feuer. Das Feuer hilft uns miteinander ins Gespräch zu kommen, Geschichten zu erzählen, vergessenen Melodien zu singen.

Begleitet von unserem erfahrenen Feuerwächter*innen lernt Ihr in 1,5 Stunden das Feuer kennen. Wie beginne ich ein Feuer? Wovon ernährt es sich? Was hält es am Leben? Wir begreifen das Feuer (nur) gemeinsam. Beim Zünden und Zündeln, beim Holz-Nachlegen Hacken, Sägen, Bauen, Zünden, Atmen, Kochen: Zum Abschluss des Feuererlebnisses gibt es für alle Stockbrot oder Popcorn. 

Wir erkunden die Eigenarten des Feuers und bei dem ins Feuer schauen, kommen Fragen auf. Was fasziniert Dich am Feuer? Was mahnt es dich? Was nimmt das Feuer, was gibt es uns? Was ist Hitze, Flamme, Licht? Asche? Glut? Ein Funken? Und das Feuer erzählt uns… Denn das Feuer ist befreit! Es muss uns kaum noch dienen. Keinem Küchenherd, keiner Glühbirnen, Verbrennungsmotoren oder Hochöfen. 

Was jetzt, liebes Feuer?
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Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreieren Najel Graf und Jörg Brandt eine ca. 50 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage entsteht im spontanen Zusammenspiel der beiden Musiker. Im Klangraum vom Schloss Freudenberg

 

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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„Lichtpause“, so hieß 1993 unsere erste Ausstellung im Schloss Freudenberg. Als wir kamen war das Schloss eine Ruine, alle Türen und Fenster waren zugemauert, um das Schloß vor Einbrechern zu schützen, ohne Elektrizität…so stellten wir die Dunkelheit aus, die Finsternis. Geöffnet war diese Inszenierung für alle von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr- eine Wanderung vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück zum Himmelsblau und Morgenrot. Und die Menschen kamen so zahlreich, wir mussten den Einlass regeln, wie heute zur Coronazeit.
Seither begleitet uns die Dunkelheit. Sie gehört zum Schloss und dem Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Sie erinnert uns immer an den Anfang. Sie zeigt uns wie unser Organismus, unsere Sinne den Verlust ausgleichen und verwandeln. In den letzten Jahren erweiterten wir unsere“ Dunkel Repertoire“. Ihr konntet im Dunkeln Dinieren, Frühstücken, Daten, Kaffee und Kuchen essen.

All das ist seit März auf Grund von Covid 19 nicht mehr möglich. Nun vermissen wir aber die Dunkelheit!
So haben wir uns etwas erdacht, das Euch ermöglicht Dunkelheit zu erleben.

Zu viert (oder zu sechst, wenn aus einem Haushalt, Familie, WG etc.) Führen wir euch für 1 ½ Stunden ganz exklusiv hinters Licht. Betrachten das Zwielicht, Schatten und vor allem das Stock Finstere. Finis terra= das Ende der Welt.

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