Öffnungszeiten

Öffnungszeiten heute:

Erfahrungsfeld Schloßpark: 12-18 Uhr Waldkiosk: 12-00 Uhr
Zeiten & Eintritt
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Freudenberger Kalender

August

Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

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Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

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Egal ob für Frauen oder Männer, ihr bringt was ihr nicht mehr braucht und nehmt was euch gefällt. Der Rest wird gespendet! Alles sollte sauber und nicht zu zerlöchert sein. Und zu alldem gibts feinste Musik von Keta Tuneberg. Diesen Sonntag (16.08.2020) ab 18 Uhr. Eintritt: 4 €

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Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Jeden Sonntag findet für euch um 15 Uhr eine öffentliche Führung statt. Ein Geschenk an Euch!

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Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreieren Najel Graf und Jörg Brandt eine ca. 50 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage entsteht im spontanen Zusammenspiel der beiden Musiker. Im Klangraum vom Schloss Freudenberg

 

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Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
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Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Jeden Sonntag findet für euch um 15 Uhr eine öffentliche Führung statt. Ein Geschenk an Euch!

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal bringt zwischen dem 26.08. und dem 06.09.2020 eine ganz besondere Inszenierung von Jean-Paul Sartres Drama „Die Fliegen“ auf die Bühne im Wald am Schloss Freudenberg. Ab dem 28.07.2020 beginnen Proben und Vorbereitungen für diesen großen Klassiker des Existenzialismus. Unter freiem Himmel verschmelzen Schauspiel, Natur und Licht in einer einzigartigen Atmosphäre zu einem Gesamtkunstwerk.


Inhalt:
Orest kommt nach 15 Jahren Exil in Verkleidung zurück in seine Geburtstadt Argos. Alle Bewohner der Stadt, die er auf seinem Weg trifft, verhalten sich abweisend und tragen schwarze Trauerkleidung. Überall in der Stadt wimmelt es von Fliegenschwärmen, die als Symbol für die Gewissensbisse der Bewohner seit dem grausamen Mord an Agamemnon die Bevölkerung plagen. Orest begegnet Jupiter, der ihm die Lage erklärt: Jährlich findet eine Feier zu Ehren der Toten statt, bei der diese für einen Tag befreit werden. Die Menschen müssen während dieses einen Tages ihre Schuldigkeit bekennen und Reue gegenüber den Toten zeigen. Von dieser Selbstzermarterung abgestoßen, will Orest sofort weiterreisen, doch er trifft auf Elektra, seine Schwester, und als er ihr Leid vernimmt, entschließt er sich zu bleiben. Sprengstoff liegt in der Luft… Jean-Paul Sartre verwendet den Rahmen der Atridensage für ein packendes Drama über Freiheit und Unfreiheit. Auf eindringliche Weise zeigt er in „Die Fliegen“, dass Unfreiheit nur durch die Entscheidung zur Tat aufgehoben werden kann. Die Durchführung der Tat und das Bekenntnis zu ihr versteht er als Akt der Freiheit. Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal greift diesen Kernaspekt auf und entwickelt ihn vor dem Hintergrund der aktuellen Beschränkungen weiter – natürlich mit Abstand.

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Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal bringt zwischen dem 26.08. und dem 06.09.2020 eine ganz besondere Inszenierung von Jean-Paul Sartres Drama „Die Fliegen“ auf die Bühne im Wald am Schloss Freudenberg. Ab dem 28.07.2020 beginnen Proben und Vorbereitungen für diesen großen Klassiker des Existenzialismus. Unter freiem Himmel verschmelzen Schauspiel, Natur und Licht in einer einzigartigen Atmosphäre zu einem Gesamtkunstwerk.


Inhalt:
Orest kommt nach 15 Jahren Exil in Verkleidung zurück in seine Geburtstadt Argos. Alle Bewohner der Stadt, die er auf seinem Weg trifft, verhalten sich abweisend und tragen schwarze Trauerkleidung. Überall in der Stadt wimmelt es von Fliegenschwärmen, die als Symbol für die Gewissensbisse der Bewohner seit dem grausamen Mord an Agamemnon die Bevölkerung plagen. Orest begegnet Jupiter, der ihm die Lage erklärt: Jährlich findet eine Feier zu Ehren der Toten statt, bei der diese für einen Tag befreit werden. Die Menschen müssen während dieses einen Tages ihre Schuldigkeit bekennen und Reue gegenüber den Toten zeigen. Von dieser Selbstzermarterung abgestoßen, will Orest sofort weiterreisen, doch er trifft auf Elektra, seine Schwester, und als er ihr Leid vernimmt, entschließt er sich zu bleiben. Sprengstoff liegt in der Luft… Jean-Paul Sartre verwendet den Rahmen der Atridensage für ein packendes Drama über Freiheit und Unfreiheit. Auf eindringliche Weise zeigt er in „Die Fliegen“, dass Unfreiheit nur durch die Entscheidung zur Tat aufgehoben werden kann. Die Durchführung der Tat und das Bekenntnis zu ihr versteht er als Akt der Freiheit. Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal greift diesen Kernaspekt auf und entwickelt ihn vor dem Hintergrund der aktuellen Beschränkungen weiter – natürlich mit Abstand.

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Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal bringt zwischen dem 26.08. und dem 06.09.2020 eine ganz besondere Inszenierung von Jean-Paul Sartres Drama „Die Fliegen“ auf die Bühne im Wald am Schloss Freudenberg. Ab dem 28.07.2020 beginnen Proben und Vorbereitungen für diesen großen Klassiker des Existenzialismus. Unter freiem Himmel verschmelzen Schauspiel, Natur und Licht in einer einzigartigen Atmosphäre zu einem Gesamtkunstwerk.


Inhalt:
Orest kommt nach 15 Jahren Exil in Verkleidung zurück in seine Geburtstadt Argos. Alle Bewohner der Stadt, die er auf seinem Weg trifft, verhalten sich abweisend und tragen schwarze Trauerkleidung. Überall in der Stadt wimmelt es von Fliegenschwärmen, die als Symbol für die Gewissensbisse der Bewohner seit dem grausamen Mord an Agamemnon die Bevölkerung plagen. Orest begegnet Jupiter, der ihm die Lage erklärt: Jährlich findet eine Feier zu Ehren der Toten statt, bei der diese für einen Tag befreit werden. Die Menschen müssen während dieses einen Tages ihre Schuldigkeit bekennen und Reue gegenüber den Toten zeigen. Von dieser Selbstzermarterung abgestoßen, will Orest sofort weiterreisen, doch er trifft auf Elektra, seine Schwester, und als er ihr Leid vernimmt, entschließt er sich zu bleiben. Sprengstoff liegt in der Luft… Jean-Paul Sartre verwendet den Rahmen der Atridensage für ein packendes Drama über Freiheit und Unfreiheit. Auf eindringliche Weise zeigt er in „Die Fliegen“, dass Unfreiheit nur durch die Entscheidung zur Tat aufgehoben werden kann. Die Durchführung der Tat und das Bekenntnis zu ihr versteht er als Akt der Freiheit. Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal greift diesen Kernaspekt auf und entwickelt ihn vor dem Hintergrund der aktuellen Beschränkungen weiter – natürlich mit Abstand.

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal bringt zwischen dem 26.08. und dem 06.09.2020 eine ganz besondere Inszenierung von Jean-Paul Sartres Drama „Die Fliegen“ auf die Bühne im Wald am Schloss Freudenberg. Ab dem 28.07.2020 beginnen Proben und Vorbereitungen für diesen großen Klassiker des Existenzialismus. Unter freiem Himmel verschmelzen Schauspiel, Natur und Licht in einer einzigartigen Atmosphäre zu einem Gesamtkunstwerk.


Inhalt:
Orest kommt nach 15 Jahren Exil in Verkleidung zurück in seine Geburtstadt Argos. Alle Bewohner der Stadt, die er auf seinem Weg trifft, verhalten sich abweisend und tragen schwarze Trauerkleidung. Überall in der Stadt wimmelt es von Fliegenschwärmen, die als Symbol für die Gewissensbisse der Bewohner seit dem grausamen Mord an Agamemnon die Bevölkerung plagen. Orest begegnet Jupiter, der ihm die Lage erklärt: Jährlich findet eine Feier zu Ehren der Toten statt, bei der diese für einen Tag befreit werden. Die Menschen müssen während dieses einen Tages ihre Schuldigkeit bekennen und Reue gegenüber den Toten zeigen. Von dieser Selbstzermarterung abgestoßen, will Orest sofort weiterreisen, doch er trifft auf Elektra, seine Schwester, und als er ihr Leid vernimmt, entschließt er sich zu bleiben. Sprengstoff liegt in der Luft… Jean-Paul Sartre verwendet den Rahmen der Atridensage für ein packendes Drama über Freiheit und Unfreiheit. Auf eindringliche Weise zeigt er in „Die Fliegen“, dass Unfreiheit nur durch die Entscheidung zur Tat aufgehoben werden kann. Die Durchführung der Tat und das Bekenntnis zu ihr versteht er als Akt der Freiheit. Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal greift diesen Kernaspekt auf und entwickelt ihn vor dem Hintergrund der aktuellen Beschränkungen weiter – natürlich mit Abstand.

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal bringt zwischen dem 26.08. und dem 06.09.2020 eine ganz besondere Inszenierung von Jean-Paul Sartres Drama „Die Fliegen“ auf die Bühne im Wald am Schloss Freudenberg. Ab dem 28.07.2020 beginnen Proben und Vorbereitungen für diesen großen Klassiker des Existenzialismus. Unter freiem Himmel verschmelzen Schauspiel, Natur und Licht in einer einzigartigen Atmosphäre zu einem Gesamtkunstwerk.


Inhalt:
Orest kommt nach 15 Jahren Exil in Verkleidung zurück in seine Geburtstadt Argos. Alle Bewohner der Stadt, die er auf seinem Weg trifft, verhalten sich abweisend und tragen schwarze Trauerkleidung. Überall in der Stadt wimmelt es von Fliegenschwärmen, die als Symbol für die Gewissensbisse der Bewohner seit dem grausamen Mord an Agamemnon die Bevölkerung plagen. Orest begegnet Jupiter, der ihm die Lage erklärt: Jährlich findet eine Feier zu Ehren der Toten statt, bei der diese für einen Tag befreit werden. Die Menschen müssen während dieses einen Tages ihre Schuldigkeit bekennen und Reue gegenüber den Toten zeigen. Von dieser Selbstzermarterung abgestoßen, will Orest sofort weiterreisen, doch er trifft auf Elektra, seine Schwester, und als er ihr Leid vernimmt, entschließt er sich zu bleiben. Sprengstoff liegt in der Luft… Jean-Paul Sartre verwendet den Rahmen der Atridensage für ein packendes Drama über Freiheit und Unfreiheit. Auf eindringliche Weise zeigt er in „Die Fliegen“, dass Unfreiheit nur durch die Entscheidung zur Tat aufgehoben werden kann. Die Durchführung der Tat und das Bekenntnis zu ihr versteht er als Akt der Freiheit. Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal greift diesen Kernaspekt auf und entwickelt ihn vor dem Hintergrund der aktuellen Beschränkungen weiter – natürlich mit Abstand.

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Jeden Sonntag findet für euch um 15 Uhr eine öffentliche Führung statt. Ein Geschenk an Euch!

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Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal bringt zwischen dem 26.08. und dem 06.09.2020 eine ganz besondere Inszenierung von Jean-Paul Sartres Drama „Die Fliegen“ auf die Bühne im Wald am Schloss Freudenberg. Ab dem 28.07.2020 beginnen Proben und Vorbereitungen für diesen großen Klassiker des Existenzialismus. Unter freiem Himmel verschmelzen Schauspiel, Natur und Licht in einer einzigartigen Atmosphäre zu einem Gesamtkunstwerk.


Inhalt:
Orest kommt nach 15 Jahren Exil in Verkleidung zurück in seine Geburtstadt Argos. Alle Bewohner der Stadt, die er auf seinem Weg trifft, verhalten sich abweisend und tragen schwarze Trauerkleidung. Überall in der Stadt wimmelt es von Fliegenschwärmen, die als Symbol für die Gewissensbisse der Bewohner seit dem grausamen Mord an Agamemnon die Bevölkerung plagen. Orest begegnet Jupiter, der ihm die Lage erklärt: Jährlich findet eine Feier zu Ehren der Toten statt, bei der diese für einen Tag befreit werden. Die Menschen müssen während dieses einen Tages ihre Schuldigkeit bekennen und Reue gegenüber den Toten zeigen. Von dieser Selbstzermarterung abgestoßen, will Orest sofort weiterreisen, doch er trifft auf Elektra, seine Schwester, und als er ihr Leid vernimmt, entschließt er sich zu bleiben. Sprengstoff liegt in der Luft… Jean-Paul Sartre verwendet den Rahmen der Atridensage für ein packendes Drama über Freiheit und Unfreiheit. Auf eindringliche Weise zeigt er in „Die Fliegen“, dass Unfreiheit nur durch die Entscheidung zur Tat aufgehoben werden kann. Die Durchführung der Tat und das Bekenntnis zu ihr versteht er als Akt der Freiheit. Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal greift diesen Kernaspekt auf und entwickelt ihn vor dem Hintergrund der aktuellen Beschränkungen weiter – natürlich mit Abstand.

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September

Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal bringt zwischen dem 26.08. und dem 06.09.2020 eine ganz besondere Inszenierung von Jean-Paul Sartres Drama „Die Fliegen“ auf die Bühne im Wald am Schloss Freudenberg. Ab dem 28.07.2020 beginnen Proben und Vorbereitungen für diesen großen Klassiker des Existenzialismus. Unter freiem Himmel verschmelzen Schauspiel, Natur und Licht in einer einzigartigen Atmosphäre zu einem Gesamtkunstwerk.


Inhalt:
Orest kommt nach 15 Jahren Exil in Verkleidung zurück in seine Geburtstadt Argos. Alle Bewohner der Stadt, die er auf seinem Weg trifft, verhalten sich abweisend und tragen schwarze Trauerkleidung. Überall in der Stadt wimmelt es von Fliegenschwärmen, die als Symbol für die Gewissensbisse der Bewohner seit dem grausamen Mord an Agamemnon die Bevölkerung plagen. Orest begegnet Jupiter, der ihm die Lage erklärt: Jährlich findet eine Feier zu Ehren der Toten statt, bei der diese für einen Tag befreit werden. Die Menschen müssen während dieses einen Tages ihre Schuldigkeit bekennen und Reue gegenüber den Toten zeigen. Von dieser Selbstzermarterung abgestoßen, will Orest sofort weiterreisen, doch er trifft auf Elektra, seine Schwester, und als er ihr Leid vernimmt, entschließt er sich zu bleiben. Sprengstoff liegt in der Luft… Jean-Paul Sartre verwendet den Rahmen der Atridensage für ein packendes Drama über Freiheit und Unfreiheit. Auf eindringliche Weise zeigt er in „Die Fliegen“, dass Unfreiheit nur durch die Entscheidung zur Tat aufgehoben werden kann. Die Durchführung der Tat und das Bekenntnis zu ihr versteht er als Akt der Freiheit. Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal greift diesen Kernaspekt auf und entwickelt ihn vor dem Hintergrund der aktuellen Beschränkungen weiter – natürlich mit Abstand.

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Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal bringt zwischen dem 26.08. und dem 06.09.2020 eine ganz besondere Inszenierung von Jean-Paul Sartres Drama „Die Fliegen“ auf die Bühne im Wald am Schloss Freudenberg. Ab dem 28.07.2020 beginnen Proben und Vorbereitungen für diesen großen Klassiker des Existenzialismus. Unter freiem Himmel verschmelzen Schauspiel, Natur und Licht in einer einzigartigen Atmosphäre zu einem Gesamtkunstwerk.


Inhalt:
Orest kommt nach 15 Jahren Exil in Verkleidung zurück in seine Geburtstadt Argos. Alle Bewohner der Stadt, die er auf seinem Weg trifft, verhalten sich abweisend und tragen schwarze Trauerkleidung. Überall in der Stadt wimmelt es von Fliegenschwärmen, die als Symbol für die Gewissensbisse der Bewohner seit dem grausamen Mord an Agamemnon die Bevölkerung plagen. Orest begegnet Jupiter, der ihm die Lage erklärt: Jährlich findet eine Feier zu Ehren der Toten statt, bei der diese für einen Tag befreit werden. Die Menschen müssen während dieses einen Tages ihre Schuldigkeit bekennen und Reue gegenüber den Toten zeigen. Von dieser Selbstzermarterung abgestoßen, will Orest sofort weiterreisen, doch er trifft auf Elektra, seine Schwester, und als er ihr Leid vernimmt, entschließt er sich zu bleiben. Sprengstoff liegt in der Luft… Jean-Paul Sartre verwendet den Rahmen der Atridensage für ein packendes Drama über Freiheit und Unfreiheit. Auf eindringliche Weise zeigt er in „Die Fliegen“, dass Unfreiheit nur durch die Entscheidung zur Tat aufgehoben werden kann. Die Durchführung der Tat und das Bekenntnis zu ihr versteht er als Akt der Freiheit. Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal greift diesen Kernaspekt auf und entwickelt ihn vor dem Hintergrund der aktuellen Beschränkungen weiter – natürlich mit Abstand.

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal bringt zwischen dem 26.08. und dem 06.09.2020 eine ganz besondere Inszenierung von Jean-Paul Sartres Drama „Die Fliegen“ auf die Bühne im Wald am Schloss Freudenberg. Ab dem 28.07.2020 beginnen Proben und Vorbereitungen für diesen großen Klassiker des Existenzialismus. Unter freiem Himmel verschmelzen Schauspiel, Natur und Licht in einer einzigartigen Atmosphäre zu einem Gesamtkunstwerk.


Inhalt:
Orest kommt nach 15 Jahren Exil in Verkleidung zurück in seine Geburtstadt Argos. Alle Bewohner der Stadt, die er auf seinem Weg trifft, verhalten sich abweisend und tragen schwarze Trauerkleidung. Überall in der Stadt wimmelt es von Fliegenschwärmen, die als Symbol für die Gewissensbisse der Bewohner seit dem grausamen Mord an Agamemnon die Bevölkerung plagen. Orest begegnet Jupiter, der ihm die Lage erklärt: Jährlich findet eine Feier zu Ehren der Toten statt, bei der diese für einen Tag befreit werden. Die Menschen müssen während dieses einen Tages ihre Schuldigkeit bekennen und Reue gegenüber den Toten zeigen. Von dieser Selbstzermarterung abgestoßen, will Orest sofort weiterreisen, doch er trifft auf Elektra, seine Schwester, und als er ihr Leid vernimmt, entschließt er sich zu bleiben. Sprengstoff liegt in der Luft… Jean-Paul Sartre verwendet den Rahmen der Atridensage für ein packendes Drama über Freiheit und Unfreiheit. Auf eindringliche Weise zeigt er in „Die Fliegen“, dass Unfreiheit nur durch die Entscheidung zur Tat aufgehoben werden kann. Die Durchführung der Tat und das Bekenntnis zu ihr versteht er als Akt der Freiheit. Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal greift diesen Kernaspekt auf und entwickelt ihn vor dem Hintergrund der aktuellen Beschränkungen weiter – natürlich mit Abstand.

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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Inhalt:
Orest kommt nach 15 Jahren Exil in Verkleidung zurück in seine Geburtstadt Argos. Alle Bewohner der Stadt, die er auf seinem Weg trifft, verhalten sich abweisend und tragen schwarze Trauerkleidung. Überall in der Stadt wimmelt es von Fliegenschwärmen, die als Symbol für die Gewissensbisse der Bewohner seit dem grausamen Mord an Agamemnon die Bevölkerung plagen. Orest begegnet Jupiter, der ihm die Lage erklärt: Jährlich findet eine Feier zu Ehren der Toten statt, bei der diese für einen Tag befreit werden. Die Menschen müssen während dieses einen Tages ihre Schuldigkeit bekennen und Reue gegenüber den Toten zeigen. Von dieser Selbstzermarterung abgestoßen, will Orest sofort weiterreisen, doch er trifft auf Elektra, seine Schwester, und als er ihr Leid vernimmt, entschließt er sich zu bleiben. Sprengstoff liegt in der Luft… Jean-Paul Sartre verwendet den Rahmen der Atridensage für ein packendes Drama über Freiheit und Unfreiheit. Auf eindringliche Weise zeigt er in „Die Fliegen“, dass Unfreiheit nur durch die Entscheidung zur Tat aufgehoben werden kann. Die Durchführung der Tat und das Bekenntnis zu ihr versteht er als Akt der Freiheit. Das Ensemble vom Sommertheater im Nerotal greift diesen Kernaspekt auf und entwickelt ihn vor dem Hintergrund der aktuellen Beschränkungen weiter – natürlich mit Abstand.

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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