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Freudenberger Kalender

Juli

Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

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Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

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Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

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Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

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Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
Erwachsene: 8 €

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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Das Erfahrungsfeld im Schlosspark ist Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr für alle von 3 – 103 geöffnet.
Wir haben eine Parkkarte mit unzähligen Wegen gezeichnet, entlang all unserer Stationen, Erlebnisse und Kunsttücke. Ein Weg zum barfuß Denken, der nur da ist, wenn man geht.
Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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Mesdames et Messieurs, Ladys and Gentleman, Hochverehrtes Publikum: Die Wanderbühne Schloß Freudenberg spielt – passend zurzeit – das Schau- und Hörspiel „Himmel und Hölle“. Das Stück ist so eingerichtet, daß es allein, zu zweit oder mit großem Abstand auch in kleinen Gruppen besucht werden kann. Wie wir den Himmel oder die Hölle sicherlich auch mit entsprechenden Regelungen betreten werden.

„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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Am Kiosk bekommt ihr den Plan mit allen 42 Stationen und natürlich einen kleinen Schloßaufkleber fürs T-Shirt. Im Waldkisosk gibt es außerdem zu Trinken und zu Schmausen. Ein Geheimtipp: süße und salzige hessische ‚Krebs‘  (= Crèpes).

Kinder: 4 € (freier Eintritt in den hessischen Sommerferien)
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„KönigInnen, Kinder, Heimatlose, GauklerInnen, einfache Wanderer, AlchimistInn, Ritter und Heldinnen ... sie alle irren im Wald umher. Von der Nacht überrascht, auf der Suche nach Zuflucht...treffen sie im Schloß Freudenberg aufeinander.“ So lautet die Begrüßung der Theatergäste.

Und dann beginnt eine wilde Fahrt im Narrenschiff von Sebastian Brant, mit Abstechern bei Homer, E.A.Poe, Dante Alighieri, C.Baudelaire, Christian Morgenstern, Arrigo Boito, Hans Magnus Enzensberger... und endet am „Lyromat“, wo Jedefrau und Jedermann sein Gedicht für’s Leben finden kann. Entworfen hat diese Weltbühne als Automatentheater der Künstler Werner Ries, in dreijähriger Arbeit.

Und nun findet dieses Werk seine Erfüllung im Schloß, wo sich Schicksale kreuzen... Je nach Schicksal werden die Gäste bewirtet mit berauschenden Spezereien und Getränken. Auch das Warten vor Einlass in den Himmel oder die Hölle ist unterhaltsam und bildsam. „Will ich wirklich diesen Gang riskieren?“

Stand Jetzt! Pro Vorstellung können jeweils 4 Personen den Zauber genießen. Der Einlass wird von der Bundes- und Landesregierung Hessen geregelt. „Himmel und Hölle“ garantiert Abstand, Schutz und Hygienebestimmungen. Was du sonst noch brauchst? Mut und deine eigenen Kopfhörer.

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In mitten von süßen Düften, lieblichen Klängen, zwischen Bäumen und Blumen unter bunten Lichtern, beflogen von Glühwürmchen und Schmetterlingen, servieren wir Bier, Wein, Pizza, süße Crêpes und feinste Spirituosen. Immer von Do-So 18-24 Uhr, oder so lange wir alle lustig sind. Bringt eure Gitarren und Freunde mit, zieht eure extravagantesten Klamotten an, die für besondere Anlässe im Schrank warten… der Sommer wir bunt!

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