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Auf der Suche nach dem Glück
auf dem Freudenberg

Auf der Suche nach dem Glück auf dem Freudenberg

Von Juli bis November kamen rund 300 junge Menschen ins Schloß und Park Freudenberg um das Glück zu finden. Schwer bepackt wie Hans kamen Jugendlichen im Schloß an – Glück ist ein großer, ein schwerer Begriff. In den verschiedenen Werkstätten wie zum Beispiel „Das Glück hat einen Geschmack“, „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der – Esel“ oder „Das Glück liegt in der Musik“ wurde das Glück bearbeitet, beiseite  gelegt, ein neues gefunden und schließlich immer fassbarer und endlich be-greifbar. Das Glück liegt in der G-Lücke!

Viele Schülerinnen und Schüler der Alexej von Jawlensky Schule hatten Gelegenheit bei Erlebnissen im Schloss Freudenberg Glücksmomente zu erfahren. Diese entwickeln sie in Projekten an ihrer Schule weiter und lassen sie weiterwachsen  während der Glücksausstellung.

 „Das größte Glück ist…“, Ozhan überlegt kurz und schreibt dann auf einen Schlüsselanhänger: „Die Geburt meiner kleinen Cousine, vorher hatten wir nur Jungen“. Mein größtes Glück ist das „Essen, das meine Mutter kocht“, findet Maria beim Glückstag im Schloss Freudenberg zum Thema „Geschmack“. Auch tauchen Begriffe wie „Familie“ und „Freunde“ auf.

Die Jugendlichen interessieren sich nicht nur für ihr Glück, sondern sind auch neugierig, wie andere Menschen darüber denken. So entstehen Interviews zum Thema Glück, die kleine Einblicke geben, wie Menschen in Wiesbaden über dieses Thema denken.

Um dieses gefundene Glück auch für andere Gäste des Schlosses erfahrbar zu machen, konzipierten MitgestalterInnen des Schloss Freudenbergs in Kooperation mit einer Schülergruppe der Alexej von Jawlensky Schule mit ihrer stellvertretenden Schulleiterin Sabine Kaufmann und weiteren Lehrkrä-ften eine mitwachsende Ausstellung. Das Projekt wurde durch die Förderung des Projektes „Kulturkoffer Hessen“ finanziert.

Vom 26.11. bis 1.12. können alle Gäste des Schlosses in der mitwachsenden Ausstellung die verschiedenen GeLücke der Teilnehmenden bestaunen und dabei ihr eigenes Glück finden. Am 1.12. endet die Ausstellung mit einer großen Finissage – um 14Uhr mit öffentlicher Führung durch die Ausstellung. Wir erzählen dann auch das Märchen vom Hans im Glück. Ein Bild des Lebens. Am Anfang die Schwere und die Last und am Ende die Freiheit und das Erleben des Glücks.

26.11.-1.12. Ausstellung: Auf der Suche nach dem Glück. Dienstag-Freitag: 9-15 Uhr, Samstag und Sonntag: 11-18 Uhr, Sonntag Finissage um 14 Uhr mit einer öffentlichen Führung zum Thema Glück und einem Klangkonzert um 15 Uhr .

 

 

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