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Freudenberger Kalender

Januar

Mit 18 Jahren, am Übergang von der Jugend ins Erwachsensein, stehen junge Menschen vor einer Vielzahl von Herausforderungen und Hoffnungen. Der Klimawandel, globale Gesundheitskrisen, geopolitische Konflikte und gesellschaftliche Veränderungen formen den Kontext, in dem sie aufwachsen und ihre Perspektiven für die Zukunft entwickeln. Wie fühlt es sich an, heute achtzehn zu sein? Diese Frage ist mehr als rhetorisch – sie ist der Schlüssel zu einem tieferen Verständnis der Generation, die an der Schwelle zu einer Welt voller Ungewissheiten und Möglichkeiten steht. Was gibt ihnen Hoffnung?

2023, im Jahr nach der vielzitierten Zeitenwende, besuchte der Filmemacher und Fotograf John Kolya Reichart Achtzehnjährige in allen 16 Bundesländern und verbrachte einen Tag mit ihnen. Gemeinsam besuchten sie jeweils zwei Orte:  Einen selbstgewählten Ort der Vergangenheit und einen selbstgewählten Ort der Zukunft. Dort entstanden fotografische Portraits und sie führten lange Gespräche über persönliche Erfahrungen, Zukunftsperspektiven, Ängste und Träume. Die Einblicke sind vielfältig und tiefgründig und führen einmal quer durch Deutschland – Von den Bergen bis ans Meer, in Großstädte und Dörfer, auf Spielplätze und Autobahn-Blockaden und Militärkasernen. Das entstandene audiovisuelle Werk bildet das Herzstück der Ausstellung und zeichnet ein sehr persönliches Bild der Generation, die gerade erwachsen wird.

Das Schloss Freudenberg als Stätte der Begegnung und Ort für Gegenwartsfragen begleitet die Ausstellung mit Führungen und Thementagen. Die Ausstellung wurde von Matthias Schenk mit Gegen- und Zuständen erweitert.

Der Filmemacher und Kameramann Matthias Schellenberg begleitete den Künstler auf seiner Reise und hielt die Begegnungen filmisch fest. Aus diesem Material entstand ein 50-minütiger Dokumentarfilm, der in dem Kinoraum der Ausstellung zu sehen ist.

Hier alle Infos

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Februar

Ende Februar ist Rückepferdzeit im Schlosspark Freudenberg

Vom 18. Februar bis zum 01. März arbeiten die zwei Pfalz-Ardenner Kaltblüter, Lena und Elgin in unserem Schlosswald.
Darf man Bäume ernten? Wie klingt und riecht es, wenn die Pferde schnaubend einen Baumstamm hinter sich herziehend an mir vorbei durch den Vorfrühlingswald stapfen? Arbeitet Lena gerne?
Was sagen die Bäume, der Wald dazu? Wie viele Kinder, Erzieher*innen und Lehrer*innen braucht es, um einen solchen Stamm zu ziehen? Es gibt viel zu fragen, zu entdecken und zu bestaunen im Freudenberger Wald. Und noch schöner ist das in unmittelbarer
Nähe der zwei großen, starken Tiere.

Geleitete Führungen für Gruppen aller Art: Mittwochs und donnerstags in den letzten beiden Februar-Wochen
Öffentliche Führungen und Impulse: Im Rahmen des großen Zugpferd-Festivals im Freudenberger Schlosspark.*


*GROSSES ZUGPFERDFESTIVAL IM SCHLOSSPARK AM 28. FEBRUAR &  1. MÄRZ

... mit 6 großen Zugpferden!
In Kooperation mit der Interessensgemeinschaft Zugpferde Hessen (IGZ Hessen) und unter dem Motto „In Zukunft mit dem Pferd“ können Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Zügel selbst in die Hand nehmen. Von 11 bis 18 Uhr werden an den beiden Tagen überall auf dem Gelände die eindrucksvollen Tiere bei der Arbeit zu erleben sein, Profis und Liebhaber stehen Rede und Antwort, begleitete Führungen und Impulse unterstützen und moderieren die unmittelbare Begegnung mit den Tieren.
Das Festival ist im Tagesticket inklusive.

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 Wie kann ich mir einen Engel vorstellen?
> Stellen Sie sich ihn doch einfach vor.
Ich kann ihn mir doch nicht so einfach vorstellen.
> Glauben Sie denn, dass der Engel nicht daran interessiert ist, dass Sie ihn sich wirklich vorstellen können?

Dieses kurze Gespräch zwischen Dr. Hahn und Dr. Steiner ist uns zu einem Leitmotiv geworden.

„Was ist die Seele?“

„(…) und ich möchte Sie, so gut ich es kann bitten, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben, wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie jetzt nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antworten hinein.“
- Rainer Maria Rilke, Zitat aus Briefe, erster Band: 1897 bis 1914

In die Antwort hineinleben. Möglichkeiten, Gespräche, Stille, Humor, Musik, Bewegung, Versuche. Im Seelenraum im Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens. Eine Erfahrungsstation im Großen Saal.

18. bis 22. Februar 2026
werktags 10 bis 16 Uhr
wochenends 11 bis 16 Uhr
täglich um 15:30 Uhr: Rück- und Vorschau
Für Menschen von 3 bis 103, voraussetzungslos, bedingungslos und jede und jeder entscheidet wann und wie lange, ohne Voranmeldung. Einzig ein Tagesticket für Erfahrungsfeld Schloss und Park Freudenberg ist von Nöten.

Zu den Künstern

Adriaan Bekman (1947)
Gründer des Instituts IMO (Institut für Mensch- und Organisationsentwicklung), Maler, Autor, Saxophonist, Komponist, Berater und Begleiter, Vortragender. Buch: „Die Seele und der Sinn des Lebens“, Verlag Urachhaus, 2024.

Matthias Schenk (1955)
Zirkusdirektor, mit Beatrice Dastis Schenk Gründer des Erfahrungsfelds im Schloss und Park Freudenberg, Berater und Begleiter, Möglichmacher.

Adriaan und Matthias arbeiten seit 30 Jahren zusammen, zuletzt sieben Jahre am Seelenraum.

*Bild: „Scivias“-Kodex: Tafel 5: Die Seele und ihr Zelt

„Es sieht alle Menschen, die ins Leben kommen, genau voraus,
mögen sie einst verworfen oder gerettet werden.“ (Scivias I. 4. 9.)

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Bei unseren Pädagog*innennachmittagen gibt unsere Bildungsexpertin Anette Keitz, seit 2016 Leiterin des Erfahrungsfeldes, Impulse zu aktuellen Bildungsthemen und Einblicke in unsere Arbeit. 

Wohin mit den drängenden Fragen der Zeit im Schul- und Kitaalltag? Wir schaffen einen offenen Raum mit Platz für Eure Fragen und Anregungen. Der rote Faden spinnt sich an Euren Fragen, Eurem Interesse - Idee des Hör- und Sprechraums ist es, gemeinsam zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Darauf aufbauend, Formate zu (er)finden, die Euch in Eurem Alltag helfen, das Thema mit Spielfreude und Leichtigkeit vom Kopf auf die Füße zu stellen, was braucht es, wo liegen die Hürden, wo die Kooperationsmöglichkeiten mit unserem außerschulischen Lernort. Alle Lehrer*innen, Schulleiter*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen sind eingeladen.

Jeden letzten Dienstag im Monat mit wechselnden Themen
16 bis 18 Uhr // Schloss Freudenberg

Eintritt frei // Anmeldung erforderlich

Anmeldung über den Ticketlink. Mehr Infos hier: www.schlossfreudenberg.de/paednachmittage

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AM ERSTEN MÄRZWOCHENENDE

...mit bis zu 8 großen Zugpferden! In Kooperation mit der Interessensgemeinschaft Zugpferde Hessen (IGZ Hessen) und unter dem Motto „In Zukunft mit dem Pferd“ können Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Zügel selbst in die Hand nehmen.
Von 11 bis 18 Uhr werden an den beiden Tagen überall auf dem Gelände die eindrucksvollen Tiere bei der Arbeit zu erleben sein, Profis und Liebhaber stehen Rede und Antwort, begleitete Führungen und Impulse unterstützen und moderieren die unmittelbare Begegnung mit den Tieren.

RAHMENPROGRAMM

12 Uhr: Begrüßung der Pferde und ihrer Menschen; Eröffnung des Zugpferdefestivals

Im  Anschluss: Impuls „Holzrücken und Zusammenrücken“

12 – 17 Uhr: Begegnungen mit Pferd und Mensch im Wald und an der Koppel

13:30 Uhr: Impuls „Pferdeschweiß und Waldarbeit“

15 Uhr: Große Öffentliche Führung („Mit Pferden im Wald“)

16:30 Uhr: Verabschiedung der Rückepferde und ihrer Menschen

 

Das Festival ist im Tagesticket inklusive.

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Acht Dragartists laden zu einem außergewöhnlichen Theatererlebnis im Schloss Freudenberg und erwecken den Klassiker „Acht Frauen“ von Robert Thomas in einer einzigartigen, queeren Inszenierung zu neuem Leben:

In diesem funkelnden Kammerspiel trifft Spannung auf perfektes Make-up: Acht Drag-Queens sind in einem schneebedeckten Landhaus eingeschneit – und der Hausherr ist tot. Während die falschen Wimpern zittern und die Perücken bedrohlich wackeln, versucht jede zu beweisen, dass sie definitiv unschuldig ist. Doch bei so vielen Geheimnissen, Eitelkeiten und Looks, die eigentlich ein eigenes Bühnenbild bräuchten, stellt sich schnell die wichtigste Frage des Abends: Wer hat’s getan?

Es spielen für Euch:

Chardonnay von Tain
Ember Remember
Gracia Gracioso
Igitte von Bingen
Kitty Bambule
Koko von der Line
Miss Anna Stood
Willi Gundheiß

Einlass 19:30 Uhr // Beginn 20 Uhr 
Die Bar im Schlosscafé ist geöffnet. 

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März

Acht Dragartists laden zu einem außergewöhnlichen Theatererlebnis im Schloss Freudenberg und erwecken den Klassiker „Acht Frauen“ von Robert Thomas in einer einzigartigen, queeren Inszenierung zu neuem Leben:

In diesem funkelnden Kammerspiel trifft Spannung auf perfektes Make-up: Acht Drag-Queens sind in einem schneebedeckten Landhaus eingeschneit – und der Hausherr ist tot. Während die falschen Wimpern zittern und die Perücken bedrohlich wackeln, versucht jede zu beweisen, dass sie definitiv unschuldig ist. Doch bei so vielen Geheimnissen, Eitelkeiten und Looks, die eigentlich ein eigenes Bühnenbild bräuchten, stellt sich schnell die wichtigste Frage des Abends: Wer hat’s getan?

Es spielen für Euch:

Chardonnay von Tain
Ember Remember
Gracia Gracioso
Igitte von Bingen
Kitty Bambule
Koko von der Line
Miss Anna Stood
Willi Gundheiß

Einlass 19:30 Uhr // Beginn 20 Uhr 
Die Bar im Schlosscafé ist geöffnet. 

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Es erwartet Euch eine besondere Nacht. 
Von 19:30 bis 24 Uhr dreht sich das Karussell der Möglichkeiten in unserem Schloss, in dem sich Schicksale kreuzen.

Das Erfahrungsfeld gibt kleine Einblicke und Impulse. Klangkünstlerinnen treten auf, Sebastian als Fürst der Dunkelheit führt Dich in sein Reich. Wir überraschen Euch mit Kunststücken, Irritationen oder einem Fluxus.

Das Schlosscafé verwandelt sich in ein großes Wohnzimmer zum Sprechen, Wiedertreffen und Verlorengehen, die Bar ist bestückt.

Für alle Nachtschwärmer*innen von 3-103 Jahren.

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Ein Mahl in der Nacht. Das ist ein Fest für die Sinne. Beim NachtMahl „essen“ alle unsere Sinne mit. Der Weg zum NachtMahl führt vom Licht in die Finsternis. Am Ende der Welt (= finis terra) sehen wir mit anderen Augen und uns gehen viele Lichter auf.

Wir führen Euch hinters Licht, zeigen Euch, welch hohen Stellenwert Essen für uns hat, widmen uns den Fragen: Was nehmen wir tagtäglich zu uns und was erhält unseren Körper und unsere Seele tatsächlich am Leben? Ihr berührt die Speisen und Getränke mit den Lippen, den Zähnen, dem Gaumen und mit der Zunge. Ihr empfindet heiß, knusprig, kalt.

Beim NachtMahl, in der absoluten Dunkelheit, ohne Blicke, ohne Zusehen und Zuschauen, erlebt Nährendes so intensiv, wie nie zuvor.

Das servierte Mahl wird vegetarisch sein.
Teilnehmende müssen mindestens 16 Jahre alt sein.

Das Nachtmahl ist ab 10 Personen auch exklusiv für Ihre Feier buchbar. Anfragen bitte an veranstaltungenschlossfreudenberg.de .

 

Zusätzlich am 31.10., 07.11., 05.12., 09.01., 06.02. und 06.03. : Erfahrungsfeld Nacht

Nach dem NachtMahl lädt das Schloss noch mit "Erfahrungsfeld Nacht" zum Verweilen ein: 
Das Erfahrungsfeld gibt kleine Einblicke und Impulse. Klangkünstlerinnen treten auf, Sebastian als Fürst der Dunkelheit führt Dich in sein Reich. Wir überraschen Euch mit Kunststücken, Irritationen oder einem Fluxus.

Das Schlosscafé verwandelt sich in ein großes Wohnzimmer zum Sprechen, Wiedertreffen und Verlorengehen, die Bar ist bestückt.

"Erfahrungsfeld Nacht"-Eintritt im Nachtmahl-Ticket inklusive

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Kribbelt Riesling in der Nase?
Was macht der Meereskies auf meiner Zunge?
Wie kommt die Sommerfrische ins Glas?

Wir laden zur ersten Wiesbadener Weinverkostung in der absoluten Finsternis: 

Zusammen mit dem Demeter-Weingut Zwölberich verköstigen wir erstmals fünf erlesene Weine in der Dunkelbar. 
Seit 1711 werden im Nahetal regional und biologisch-dynamisch angebaute Rebsorten zu nachhaltigen Weinen der Spitzenklasse verarbeitet. Angeleitet vom Weinexperten Dominik Macipe (Weingut Zwölberich) erlebt ihr das Kulturgut Wein so intensiv wie nie zuvor. Wir finden edelste Tropfen in den Gläsern und erproben unseren Geschmacks-, Riech-, Wärme- und Gemeinschaftssinn in völliger Dunkelheit. 

Wir reichen Wasser und leichtes Brot zur Begleitung.
Gestartet wird um 19:30 Uhr, das Erlebnis dauert ca. 1,5 Stunden.
Im Ticketpreis enthalten ist, die Möglichkeit im Anschluss das Erfahrungsfeld Nacht zu besuchen.

Mehr zum Weingut Zwölberich

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Erkunden und experimentieren mit Atem, Stimme, Trance, Bewegung, Raum…

In diesem Workshop wird viel Raum sein für das Erkunden von Körperinnenklängen, um aus der Stille heraus Körper-Klangbegegnungen im Außen sich entfalten zu lassen. Wir tönen, improvisieren mit unserer Stimme, erkunden sanfte Atem-Klang-Trancezustände, spielen mit dem Raum in Bewegung, in Kontakt, auch in Interaktion mit einer riesengroßen, hängenden Gong-Felltrommel. Es wird wenig gesprochen werden, jedoch ist am Schluss ausreichend Raum für das Mit-Teilen, auf Wunsch auch für fachlich-methodische für Fragen.

Es sind keine musikalischen oder sängerischen Vorerfahrungen erforderlich; Spür-, Lausch-, Hör- und Experimentierfreude sind willkommen.

Zur Person

Sabine Rittner ist Musikpsychotherapeutin, Atem- und Stimmtherapeutin, approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Psychotherapeutin (HP), Hypnotherapeutin, IFS- und Traumatherapeutin mit Spezialisierung in der Arbeit mit veränderten Bewusstseinszuständen und körperorientierter Therapie. Sie war 30 Jahre lang tätig am Institut für Medizinische Psychologie der Universitätsklinik Heidelberg (Lehre, Psychotherapie, Bewusstseins- und Musiktherapieforschung, Kunst- und Kulturarbeit). Sie arbeitet weiterhin in eigener Praxis (Psychotherapie, Supervision, Coaching, Lehrtherapien, Energiearbeit), leitet Seminare, bildet aus, hält Vorträge und tritt international in Kunst-Performances auf. Umfangreiche Forschung und Publikationen zu den Themenkomplexen Bewusstseinsforschung - Klang - Trance - Stimme - Musiktherapie - Depression.

Weitere Informationen: www.SabineRittner.de

Das Tagesticket für das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens ist im Ticketpreis inbegriffen. 

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Acht Dragartists laden zu einem außergewöhnlichen Theatererlebnis im Schloss Freudenberg und erwecken den Klassiker „Acht Frauen“ von Robert Thomas in einer einzigartigen, queeren Inszenierung zu neuem Leben:

In diesem funkelnden Kammerspiel trifft Spannung auf perfektes Make-up: Acht Drag-Queens sind in einem schneebedeckten Landhaus eingeschneit – und der Hausherr ist tot. Während die falschen Wimpern zittern und die Perücken bedrohlich wackeln, versucht jede zu beweisen, dass sie definitiv unschuldig ist. Doch bei so vielen Geheimnissen, Eitelkeiten und Looks, die eigentlich ein eigenes Bühnenbild bräuchten, stellt sich schnell die wichtigste Frage des Abends: Wer hat’s getan?

Es spielen für Euch:

Chardonnay von Tain
Ember Remember
Gracia Gracioso
Igitte von Bingen
Kitty Bambule
Koko von der Line
Miss Anna Stood
Willi Gundheiß

Einlass 19:30 Uhr // Beginn 20 Uhr 
Die Bar im Schlosscafé ist geöffnet. 

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Ein Mahl in der Nacht. Das ist ein Fest für die Sinne. Beim NachtMahl „essen“ alle unsere Sinne mit. Der Weg zum NachtMahl führt vom Licht in die Finsternis. Am Ende der Welt (= finis terra) sehen wir mit anderen Augen und uns gehen viele Lichter auf.

Wir führen Euch hinters Licht, zeigen Euch, welch hohen Stellenwert Essen für uns hat, widmen uns den Fragen: Was nehmen wir tagtäglich zu uns und was erhält unseren Körper und unsere Seele tatsächlich am Leben? Ihr berührt die Speisen und Getränke mit den Lippen, den Zähnen, dem Gaumen und mit der Zunge. Ihr empfindet heiß, knusprig, kalt.

Beim NachtMahl, in der absoluten Dunkelheit, ohne Blicke, ohne Zusehen und Zuschauen, erlebt Nährendes so intensiv, wie nie zuvor.

Das servierte Mahl wird vegetarisch sein.
Teilnehmende müssen mindestens 16 Jahre alt sein.

Das Nachtmahl ist ab 10 Personen auch exklusiv für Ihre Feier buchbar. Anfragen bitte an veranstaltungenschlossfreudenberg.de .

 

Zusätzlich am 31.10., 07.11., 05.12., 09.01., 06.02. und 06.03. : Erfahrungsfeld Nacht

Nach dem NachtMahl lädt das Schloss noch mit "Erfahrungsfeld Nacht" zum Verweilen ein: 
Das Erfahrungsfeld gibt kleine Einblicke und Impulse. Klangkünstlerinnen treten auf, Sebastian als Fürst der Dunkelheit führt Dich in sein Reich. Wir überraschen Euch mit Kunststücken, Irritationen oder einem Fluxus.

Das Schlosscafé verwandelt sich in ein großes Wohnzimmer zum Sprechen, Wiedertreffen und Verlorengehen, die Bar ist bestückt.

"Erfahrungsfeld Nacht"-Eintritt im Nachtmahl-Ticket inklusive

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Die Jahreszeitenfeuer

Wir sind in Mitteleuropa beschenkt mit vier gleichrangigen, deutlich unterscheidbaren Jahreszeiten. Vier Tage im Jahreslauf kennzeichnen die Übergänge zwischen Winter und Frühling, Frühling und Sommer, Sommer und Herbst, Herbst und Winter. Seit Jahrtausenden feiern wir Menschen diese Wandelpunkte des Jahres, die vom Lauf der Sonne festlegt sind. Der ewige Wechsel zwischen Finsternis und Licht, der dunklen und der hellen Jahreszeit, dem längsten Tag des Sommers und der nicht enden-wollenden Nacht des Winters. Seit über 20 Jahren feiern wir den Wandel des Lichtes mit vier großen Feuern. Entzündet wird immer am Übergang vom Tag zur Nacht. Tausende Funken feiern mit uns den ewigen Lauf des Werdens und Vergehens.

Wir treffen uns an allen Terminen ca. eine Stunde vorher zum gemeinsamen Holzsammeln im Schlosspark und entzünden das Feuer zum Sonnenuntergang auf unserer großen Windharfenwiese.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Kinder und Menschen mit Jahreskarte sind eingeladen und brauchen kein Extra-Ticket.

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Ein Mahl in der Nacht. Das ist ein Fest für die Sinne. Beim NachtMahl „essen“ alle unsere Sinne mit. Der Weg zum NachtMahl führt vom Licht in die Finsternis. Am Ende der Welt (= finis terra) sehen wir mit anderen Augen und uns gehen viele Lichter auf.

Wir führen Euch hinters Licht, zeigen Euch, welch hohen Stellenwert Essen für uns hat, widmen uns den Fragen: Was nehmen wir tagtäglich zu uns und was erhält unseren Körper und unsere Seele tatsächlich am Leben? Ihr berührt die Speisen und Getränke mit den Lippen, den Zähnen, dem Gaumen und mit der Zunge. Ihr empfindet heiß, knusprig, kalt.

Beim NachtMahl, in der absoluten Dunkelheit, ohne Blicke, ohne Zusehen und Zuschauen, erlebt Nährendes so intensiv, wie nie zuvor.

Das servierte Mahl wird vegetarisch sein.
Teilnehmende müssen mindestens 16 Jahre alt sein.

Das Nachtmahl ist ab 10 Personen auch exklusiv für Ihre Feier buchbar. Anfragen bitte an veranstaltungenschlossfreudenberg.de .

 

Zusätzlich am 31.10., 07.11., 05.12., 09.01., 06.02. und 06.03. : Erfahrungsfeld Nacht

Nach dem NachtMahl lädt das Schloss noch mit "Erfahrungsfeld Nacht" zum Verweilen ein: 
Das Erfahrungsfeld gibt kleine Einblicke und Impulse. Klangkünstlerinnen treten auf, Sebastian als Fürst der Dunkelheit führt Dich in sein Reich. Wir überraschen Euch mit Kunststücken, Irritationen oder einem Fluxus.

Das Schlosscafé verwandelt sich in ein großes Wohnzimmer zum Sprechen, Wiedertreffen und Verlorengehen, die Bar ist bestückt.

"Erfahrungsfeld Nacht"-Eintritt im Nachtmahl-Ticket inklusive

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Wir machen‘s wie die Bienen: wir durchlenzen mit Euch die ganzen Osterferien! Denn ´Durchlenzenˋ ist Imker*innensprache für die Zeit nach dem Winter, in der die Königin wieder brütet und das Bienenvolk aktiv wird. Es beginnt mit einem Reinigungs(aus)flug auf den Freudenberg – man lässt seine Gewohnheiten zurück um neues zu erfahren. Dann die ersten Futterflüge, wo das Staunen und Wundern zur Erkenntnis wird. Und dazu gehört auch das Faulenzen, um die Schönheit der Welt mit ihren vielen Menschen, Tieren, Blumen und Kirschbäumen zu genießen – wenn die Bienen sie bestäubt haben.

 

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Jedes Schloss braucht eine Königin...
Denn – Darling, es heißt Freudenberg, nicht Jammertal!
Gracia Gracioso und ihre Queens verwandeln das Schloss in eine House of Pleasure.

Einlass: 20 Uhr // Showtime: 20:30 Uhr 
Es wird keine Abendkasse geben.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Bei unseren Pädagog*innennachmittagen gibt unsere Bildungsexpertin Anette Keitz, seit 2016 Leiterin des Erfahrungsfeldes, Impulse zu aktuellen Bildungsthemen und Einblicke in unsere Arbeit. 

Wohin mit den drängenden Fragen der Zeit im Schul- und Kitaalltag? Wir schaffen einen offenen Raum mit Platz für Eure Fragen und Anregungen. Der rote Faden spinnt sich an Euren Fragen, Eurem Interesse - Idee des Hör- und Sprechraums ist es, gemeinsam zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Darauf aufbauend, Formate zu (er)finden, die Euch in Eurem Alltag helfen, das Thema mit Spielfreude und Leichtigkeit vom Kopf auf die Füße zu stellen, was braucht es, wo liegen die Hürden, wo die Kooperationsmöglichkeiten mit unserem außerschulischen Lernort. Alle Lehrer*innen, Schulleiter*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen sind eingeladen.

Jeden letzten Dienstag im Monat mit wechselnden Themen
16 bis 18 Uhr // Schloss Freudenberg

Eintritt frei // Anmeldung erforderlich

Anmeldung über den Ticketlink. Mehr Infos hier: www.schlossfreudenberg.de/paednachmittage

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April

Das Feuer ist ein echtes Gemeinschaftserlebnis: Um ein Feuer zusammensitzen, ein Feuer hüten und bewachen, die "Nahrungskette" des Feuers beachten: Holz sammeln, sortieren, sägen, spalten und schnitzen. Jede Feuerstelle braucht einen Zug für den Luftstrom; das Feuer abbrennen und die Asche die Glut schützen kann (Feuerglut kann eine Nacht überdauern). Das Feuer löschen und die Feuerstätte wieder zurückbauen. Was brennt im Holz? Die Chemie des Verbrennens: Rauch, Ruß und Asche. Das Geheimnis der Wärme und des Lichts. Für was brennst du?

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Am Sonntag, den 12. April, inszenieren wir gemeinsam mit dem „OMNIBUS für Direkte Demokratie“ ein „Erfahrungsfeld Demokratie“ auf dem Freudenberg:

Die Demokratie als ständiges Kunstwerk, an dem wir alle, immer beteiligt sind. 

Schon seit vielen Jahren knüpft sich ein geistiges und freundschaftliches Band zwischen dem „OMNIBUS für direkte Demokratie“ und dem Schloss Freudenberg. Der erste, blau-kupferne OMNIBUS wacht und warnt im Schlosspark. Der eierschalen-farbige OMNIBUS fährt durch Deutschland und macht Halt für das Gespräch und gemeinsame Arbeit an dem Kunstwerk Demokratie.

Am 12. April besucht der weiße, rollende OMNIBUS für Direkte Demokratie seine Schwester auf dem Freudenberg. In dem entstehenden Zwischenraum machen wir Demokratie erfahrbar: Ab 13 Uhr lädt der OMNIBUS zum „Marktplatz der Gemeinsamkeiten“ ein. Wir schaffen Wahrnehmung und Begegnungsraum für die Mitmenschen, die mit uns gemeinsam gestalten. Was verbindet uns? Schaffe ich es, mich wirklich ernsthaft für den Menschen zu interessieren, der da vor mir steht? Abseits von allen Vor- und Urteilen? Der OMNIBUS öffnet seine Türen für das Gespräch über die Regelung unserer gemeinsamen Gestaltungsverantwortung für das Ganze. 

Gemeinsam mit den Künstler*innen vom Freudenberg entsteht ein Thementag voller Führungen, Impulse und künstlerischer Interventionen.

Thementag „Erfahrungsfeld Demokratie“ // 12. April 2026 // 11 bis 18 Uhr // Im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Walkout im Schlosspark Freudenberg mit Tom Karcher vom 17. bis 20. April 2026

„Existenz“ kommt von lateinisch „existere“ – das bedeutet „ausgesetzt sein“.

Was ist ein WalkOut?

Über Jahrtausende lebte der Mensch in enger Verbundenheit mit den natürlichen Bedingungen und Prozessen, verstand sich selbst als Teil der Natur und begriff seinen Lebensweg - Kindheit, Jugend, Erwachsensein und Alter - wie den Kreislauf der Jahreszeiten in der ihn umgebenden Natur. Dieser Lebensweg mit seinen Herausforderungen und Krisen ist zeitlos und universell. Der Zivilisationskokon lässt uns nur noch einen Nachhall und eine Sehnsucht nach unserem Ursprung ahnen. Beim WalkOut nimmst Du Dir bewusst "Auszeit" in der Natur und "setzt Dich aus" - der Natur und Dir selbst.

Für wen ist der WalkOut?

Der WalkOut richtet sich an Menschen ab 18 Jahren, die auf der Suche nach einer besonderen Erfahrung mit sich selbst und in der Natur sind. Wenn Du Dich in den folgenden Themen wiederfindest, ist der WalkOut für Dich:

  • Du willst eine persönliche Krise meistern und beenden
  • Du spürst eine Veränderung, weißt aber noch nicht wohin
  • Du möchtest wichtige Entscheidungen fällen und kundtun
  • Dein Leben fühlt sich zur Zeit gut an und Du möchtest es feiern
  • Du stehst an der Schwelle zu einer neuen Lebensphase
  • Du möchtest Dich mit etwas Vergangenem aussöhnen

Was erwartet Dich?

Beim WalkOut nimmst Du Dir vier Tage „Auszeit“ im Schlosswald Freudenberg – mit sorgfältiger Vorbereitung und Begleitung. Der WalkOut bietet einen rituell gestalteten Übergang in die nächste Stufe persönlichen Wachsens, indem er die uralte Methode des Rückzugs und der Einkehr fastend in der Natur in unsere Zeit überträgt.

  • Freitag bis Montag draußen in der Natur
  • Davon einen Tag und eine Nacht alleine, fastend und nur mit dem Notwendigsten ausgestattet
  • Übernachtung außerhalb der Solonacht in Zelten
  • Essen vom Lagerfeuer
  • Die Verpflegung ist inklusive
  • Eine genaue Ausrüstungsliste schicken wir Dir im Voraus

Dein Begleiter

Tom Karcher ist seit 2009 Spieler im Erfahrungsfeld der Sinne und des Denkens in Schloss und Park Freudenberg. Er ist ausgebildeter Erlebnispädagoge und Visionssucheleiter. Schon seit vielen Jahren begleitet er Menschen auf dem Weg zu sich selbst.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Durch das Dialogformat "Sprechen & zuhören" wird erlebbar, dass ein anderes gesellschaftliches Miteinander möglich ist. Dafür laden wir erneut zur Fortbildung für Moderatorinnen und Moderatoren ein.

"Sprechen & Zuhören" ist ein von Mehr Demokratie e.V. entwickeltes Dialogformat. Die Teilnehmenden erfahren darin einen hierarchiefreien Austausch, in dem das eigene Erleben mitgeteilt werden kann. Ohne dass direkt Emotionen ausgesprochen werden müssen, werden dabei doch Empfindungen spürbar. Dadurch bekommen alle ein Gefühl dafür, „wo der oder die andere steht“. Beim Zuhören entsteht Empathie und Respekt, insbesondere dann, wenn wir Ähnlichkeiten zu eigenen Erfahrungen erkennen. Nach mehreren Gesprächsrunden sind sich die Beteiligten bewusster geworden, wie sie in der Tiefe zu einem Thema stehen. Sie haben außerdem die Erfahrung gemacht, dass eine demokratische Verständigung möglich ist.

In einer Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen zunehmen und die Spaltung der Gesellschaft droht, gibt es großen Bedarf an gut moderierten Räumen, in denen Menschen verschiedener Hintergründe und auch mit gegensätzlichen Meinungen in den Dialog treten und einander zuhören. Gemeinsam wollen wir eine wachsende Bewegung für demokratische Gesprächs-, Diskussions- und Debattenkultur gestalten – für Dialoge in Kommunen in ganz Deutschland.

Der Workshop vermittelt eine fundierte Grundlage, um selbstorganisiert "Sprechen & Zuhören"-Dialogveranstaltungen zu planen und durchzuführen. 

Der Workshop ist sowohl für Menschen mit ersten Moderationserfahrungen als auch für erfahrene Moderatorinnen und Moderatoren geeignet. Eine Teilnahme an vorherigen Fortbildungen ist keine Voraussetzung zur Teilnahme. 

Der Workshop wird von Claudine Nierth und Roman Huber geleitet.

Alle wichtigen Informationen:

  • 25. April, von 10 bis 17 Uhr
  • Die Anmeldung ist über den Ticketlink über die Webseite von "Mehr Demokratie" möglich und nötig
  • Zum Mittagessen reichen wir eine Suppe (im Unkostenbeitrag inbegriffen)

Wir freuen uns auf Euch!

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Bei unseren Pädagog*innennachmittagen gibt unsere Bildungsexpertin Anette Keitz, seit 2016 Leiterin des Erfahrungsfeldes, Impulse zu aktuellen Bildungsthemen und Einblicke in unsere Arbeit. 

Wohin mit den drängenden Fragen der Zeit im Schul- und Kitaalltag? Wir schaffen einen offenen Raum mit Platz für Eure Fragen und Anregungen. Der rote Faden spinnt sich an Euren Fragen, Eurem Interesse - Idee des Hör- und Sprechraums ist es, gemeinsam zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Darauf aufbauend, Formate zu (er)finden, die Euch in Eurem Alltag helfen, das Thema mit Spielfreude und Leichtigkeit vom Kopf auf die Füße zu stellen, was braucht es, wo liegen die Hürden, wo die Kooperationsmöglichkeiten mit unserem außerschulischen Lernort. Alle Lehrer*innen, Schulleiter*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen sind eingeladen.

Jeden letzten Dienstag im Monat mit wechselnden Themen
16 bis 18 Uhr // Schloss Freudenberg

Eintritt frei // Anmeldung erforderlich

Anmeldung über den Ticketlink. Mehr Infos hier: www.schlossfreudenberg.de/paednachmittage

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Mai

Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Die Philosophische Gartenwerkstatt mit Bernhard Stichlmair nutzt die Kraft und Atmosphäre des Gartens, der Jahreszeiten und der Abendstunden für individuelle Wahrnehmung, gemeinsame Betrachtungen und überraschende Denkbewegungen. Der Garten, der Gärtner und die Teilnehmenden sorgen gemeinsam dafür, dass der Wahrnehmungs- und Erkenntnisboden kräftig bearbeitet wird und unsere Arbeit schmack- und nahrhafte (Selbst-)Erkenntnisfrüchte trägt.

Der schöne Garten ist ein gelungener und gelingender Dialog des Menschen mit der Natur. Er ist Anfang (und möglicherweise Ziel- und Endpunkt) menschlicher Kulturarbeit. Er ist – allein schon durch seine jeweilige topographische Lage - einmalig und kann sich weiter im kulturellen Dialog individualisieren. Er ist sowohl dem Willen der Gärtnerin, als auch dem Lauf von Sonne, Mond und Sternen, dem Wind und Wetter … unterworfen. In ihm spiegeln sich die Jahreszeiten im Werden und Vergehen.

Mit Gartenbrotzeit, Getränken und Sonnenuntergang vom Freudenberg inklusive.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spannungen braucht es Räume, in denen Menschen einander begegnen können. Räume, in denen nicht diskutiert oder überzeugt wird – sondern gesprochen und zugehört.

"Sprechen & Zuhören" ist ein von Mehr Demokratie e.V. entwickeltes Dialogformat, das genau solche Begegnungen ermöglicht: hierarchiefrei, respektvoll und verbindend. Unterschiedliche Perspektiven dürfen nebeneinanderstehen. Das eigene Erleben wird geteilt – ohne Bewertung, ohne Gegenrede.

Die Lösungen liegen (auf dem Dachboden) rum.

Wir kommen einmal im Monat unter dem Dach des Schloss Freudenberg zusammen und bewegen Fragen, auf die es keine Antworten gibt. In einer Welt voller Meinungen, Reizüberflutung und digitaler Missverständnisse geht etwas Wesentliches verloren: das Gespräch, das wirklich verbindet.

Hier ist Dialog, keine Debatte.
Keine Diskussion, sondern Begegnung.

Ein offener Raum für Menschen, die zuhören wollen – und bereit sind, ihre eigene Perspektive zu teilen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung jedoch über den Ticketlink nötig & verbindlich. Es gibt eine kostenfreie Suppe für alle.

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Das Feuer ist ein echtes Gemeinschaftserlebnis: Um ein Feuer zusammensitzen, ein Feuer hüten und bewachen, die "Nahrungskette" des Feuers beachten: Holz sammeln, sortieren, sägen, spalten und schnitzen. Jede Feuerstelle braucht einen Zug für den Luftstrom; das Feuer abbrennen und die Asche die Glut schützen kann (Feuerglut kann eine Nacht überdauern). Das Feuer löschen und die Feuerstätte wieder zurückbauen. Was brennt im Holz? Die Chemie des Verbrennens: Rauch, Ruß und Asche. Das Geheimnis der Wärme und des Lichts. Für was brennst du?

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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