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Freudenberger Kalender

Juni

Endlich Sommerferien!

Vom 27. Juni bis zum 9. August ist auf dem Freudenberg einiges los - jeden Tag gibt es ein buntes Programm für alle Feriengäste:

Das Wort "Ausflug" kommt eigentlich aus der Imkersprache. Im frühen Sommer schlüpft eine neue Königin im Bienenstock, die alte muss ausziehen und schwärmt mit ihrem Volk. Sie suchen sich eine neue Bleibe, einen Ort zum Verweilen – alles neu. Und genau dazu laden wir alle Menschen von 3 bis 103 ein: Macht einen Ausflug auf den Freudenberg, verweilt, entdeckt Neues! Startet auf dem Barfußweg, balanciert und klettert, staut das Wasser am Wasserwerk, bis der Damm bricht. Macht mit uns Feuer und Euer eigenes Popcorn, summt mit den Bienen im Bienentempel, entdeckt neue Klänge im Klangraum und lasst Euch in der DunkelBar von der Finsternis einhüllen und trinkt den leckersten Überraschungssaft, macht Riesenseifenblasen oder schaukelt in den Himmel...

Täglich finden Klangführungen und Impulse zum Sommer statt. Außerdem kleine wechselnde Werkstätten für alle. Zum Beispiel: Riesenseifenblasen, Kunstwerke aus Erde, selbstgemachte Limonade, Holzhacken, Malschule...
Jeden Sonntag um 15 Uhr findet die große öffentlichen Führung durchs Erfahrungsfeld für alle Gäste statt. 

(D)ein Sommer auf dem Freudenberg

Für Euch Sommerferiengäste besonders attraktiv ist die Familienkarte - Tickets aller Art sind hier direkt online oder vor Ort an der Kasse erhältlich.

Ferienöffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 10 bis 17 Uhr
Wochenends, Feier- und Brückentage: 11 bis 18 Uhr

Café und Waldkiosk sind zu den Öffnungszeiten ebenfalls geöffnet und locken mit Pommes, Eis, Kaffee und Kuchen.

Hier alle Infos zum Besuch im Erfahrungsfeld

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Juli

Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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August

Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Mit Max & Manu an Gitarre und Kontrabass.

Für Alle zum Mitsingen und Musizieren.
Gespielt wird für den Hut — anmelden und Liedwünsche abgeben könnt ihr HIER

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Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spannungen braucht es Räume, in denen Menschen einander begegnen können. Räume, in denen nicht diskutiert oder überzeugt wird – sondern gesprochen und zugehört.

"Sprechen & Zuhören" ist ein von Mehr Demokratie e.V. entwickeltes Dialogformat, das genau solche Begegnungen ermöglicht: hierarchiefrei, respektvoll und verbindend. Unterschiedliche Perspektiven dürfen nebeneinanderstehen. Das eigene Erleben wird geteilt – ohne Bewertung, ohne Gegenrede.

Die Lösungen liegen (auf dem Dachboden) rum.

Wir kommen einmal im Monat unter dem Dach des Schloss Freudenberg zusammen und bewegen Fragen, auf die es keine Antworten gibt. In einer Welt voller Meinungen, Reizüberflutung und digitaler Missverständnisse geht etwas Wesentliches verloren: das Gespräch, das wirklich verbindet.

Hier ist Dialog, keine Debatte.
Keine Diskussion, sondern Begegnung.

Ein offener Raum für Menschen, die zuhören wollen – und bereit sind, ihre eigene Perspektive zu teilen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung jedoch über den Ticketlink nötig & verbindlich. Es gibt eine kostenfreie Suppe für alle.

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Die Philosophische Gartenwerkstatt mit Bernhard Stichlmair nutzt die Kraft und Atmosphäre des Gartens, der Jahreszeiten und der Abendstunden für individuelle Wahrnehmung, gemeinsame Betrachtungen und überraschende Denkbewegungen. Der Garten, der Gärtner und die Teilnehmenden sorgen gemeinsam dafür, dass der Wahrnehmungs- und Erkenntnisboden kräftig bearbeitet wird und unsere Arbeit schmack- und nahrhafte (Selbst-)Erkenntnisfrüchte trägt.

Der schöne Garten ist ein gelungener und gelingender Dialog des Menschen mit der Natur. Er ist Anfang (und möglicherweise Ziel- und Endpunkt) menschlicher Kulturarbeit. Er ist – allein schon durch seine jeweilige topographische Lage - einmalig und kann sich weiter im kulturellen Dialog individualisieren. Er ist sowohl dem Willen der Gärtnerin, als auch dem Lauf von Sonne, Mond und Sternen, dem Wind und Wetter … unterworfen. In ihm spiegeln sich die Jahreszeiten im Werden und Vergehen.

Mit Gartenbrotzeit, Getränken und Sonnenuntergang vom Freudenberg inklusive.

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Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Am Samstag, den 22. August, inszenieren wir ein „Erfahrungsfeld Demokratie“ auf dem Freudenberg - gemeinsam mit dem „OMNIBUS für Direkte Demokratie“:

Die Demokratie unter Beschuss? Jemand oder etwas ist eine Gefahr für die Demokratie? Wohin geht es mit der Demokratie? Müssen wir sie retten? Oder verändern? Erneuern?

Für einen Tag möchten wir die Demokratie als Kunstwerk betrachten, an dem wir alle und immer beteiligt sind.

Schon seit vielen Jahren knüpft sich ein freundschaftliches Band zwischen dem „OMNIBUS für direkte Demokratie“ und dem Schloss Freudenberg. Der erste, blau-kupferne OMNIBUS wacht und warnt im Schlosspark. Der eierschalen-farbige OMNIBUS fährt durch Deutschland und macht Halt für die gemeinsame Arbeit an dem Kunstwerk Demokratie.

Am 22. August besucht der weiße OMNIBUS seine Schwester auf dem Freudenberg. In dem entstehenden Zwischenraum machen wir Demokratie erfahrbar.

Mit den Künstler*innen vom Freudenberg entsteht ein Thementag voller Führungen, Impulse und künstlerischer Interventionen:

Ab 11:22 Uhr gibt es stündlich Impulse zum Demokratiesinn, zum Perspektivwechsel, zum Wir-Sinn.
Ab 15 Uhr lädt der OMNIBUS zum „Marktplatz der Gemeinsamkeiten“ ein. Der OMNIBUS öffnet seine Türen für das Gespräch über unsere gemeinsamen Gestaltungsverantwortung für das Ganze. Was verbindet uns?

Thementag „Erfahrungsfeld Demokratie“ // 22. August 2026 // 11 bis 18 Uhr // Im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen

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Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Warum scheint das Wasser blau? Wieso sucht es sich nicht immer den kürzesten Weg? Was passiert mit Wasser, das nicht fließt? Was macht das Wasser unter der Wasseroberfläche? Wie fand der Rhein seine Form? Wie hält eigentlich der Tropfen die Balance? Schmeckt Wasser im Dunkeln besser? Und so vieles mehr…

Öffentlicher Thementag, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Bei unseren Pädagog*innennachmittagen gibt unsere Bildungsexpertin Anette Keitz, seit 2016 Leiterin des Erfahrungsfeldes, Impulse zu aktuellen Bildungsthemen und Einblicke in unsere Arbeit. 

Wohin mit den drängenden Fragen der Zeit im Schul- und Kitaalltag? Wir schaffen einen offenen Raum mit Platz für Eure Fragen und Anregungen. Der rote Faden spinnt sich an Euren Fragen, Eurem Interesse - Idee des Hör- und Sprechraums ist es, gemeinsam zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Darauf aufbauend, Formate zu (er)finden, die Euch in Eurem Alltag helfen, das Thema mit Spielfreude und Leichtigkeit vom Kopf auf die Füße zu stellen, was braucht es, wo liegen die Hürden, wo die Kooperationsmöglichkeiten mit unserem außerschulischen Lernort. Alle Lehrer*innen, Schulleiter*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen sind eingeladen.

Jeden letzten Dienstag im Monat mit wechselnden Themen
16 bis 18 Uhr // Schloss Freudenberg

5€ Teilnahmegebühr // Tickets gibt's hier

EINE ÜBERSICHT DER THEMEN: www.schlossfreudenberg.de/paednachmittage

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Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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September

Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Paul Sies am Waldkiosk

Wir freuen uns riesig, dass der großartigen Paul Sies an den Waldkiosk auf den Freudenberg kommt!

Danach übernimmt die DJ „rostfrei“.

Paul Sies schreibt Songs, die große, runde Melodien liefern, die aber in eckigen Kartons die Treppe runterpoltern und dabei einen ganz wunderbaren Klang verbreiten, Krach machen und sich im Fallen öffnen.

Und natürlich: Endlose Vergleiche könnte man ziehen, hier Hip-Hop, der in die 20er-Jahre zweier Jahrhunderte passt, da ein klassisches Liedermacher-Lied, aus dem plötzlich ein 70er-Rock-Biest und schließlich ein flirrender Technobeat wird. Weil: Wieso nicht? Nick Cave trägt den Anzug von Tom Waits auf dem Dancefloor um die Ecke auf. Erhaben und gleichzeitig dreckig. Dresden Dolls, Trent Reznor, Nina Hagen, Scissor Sisters. Klingt trotzdem alles nach 2026, nicht ganz unwichtig.

Tagebuch, Brief, Anklage, Beichte, Bitte, Theaterstück, Empörung, Film-Szene, echte Szene. Und alles mit einer Stimme, der man zuhören will, egal, was sie sagt und singt. Gott sei Dank ist es aber gar nicht egal, was sie sagt und singt. Also los, Paul, bitte nochmal!

Begleitet wird er von Jean-Louise Parker. Sie ist in Südafrika geboren, seit 2020 lebt sie in Berlin und ist Multiinstrumentalistin, Komponistin und Streicher-Produzentin. Ihre Arbeit umfasst ein außergewöhnlich breites musikalisches Spektrum - von internationalen Tourneen und Studioaufnahmen über Kompositionen, Theaterproduktionen bis hin zu großen Orchesterprojekten.

Der Freudenberger Waldkiosk ist geöffnet und verwöhnt Euch mit Pommes, Aperol Spritz, Bier, Limonade und allem, was das Herz sonst noch braucht, um glücklich zu sein.

Einlass: 19 Uhr
Showtime: 20 Uhr

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Vor über 30 Jahren zog ein Wanderzirkus in das völlig zerstörte Schloss Freudenberg. Im Gepäck: Das "Erfahrungefeld zur Entafltung der Sinne und des Denkens". 

Und der Spruch war: Wir sind hier eingezogen, wir kümmern uns ums Schloss. Mit dem "Masterplan Schloss Freudenberg" konnten bereits Fassaden, Außentreppen, ein Großteil der Fenster, Innenbereiche und das Dachgeschoss saniert werden. Vieles wurde erreicht - und vieles bleibt zu tun.

Das Wochenende vom 12. und 13.9. widmen wir uns jeweils von 11 bis 18 Uhr dem Denkmal:

Vorträge der Erfahrungsfeld-Gründer*innen beleuchten das Denkmal: Beatrice Schenk spricht über Biografie-Arbeit, Matthias Schenk über das Leitmotiv: Sanierung = Heilung durch Kunst.

Außerdem: In der offenen Bauhütte dürfen die Besucher*innen selbst tätig werden, etwa beim Fensterläden restaurieren. Unter dem Schlossdach werden Fotos von der "Baustelle bis 2072" gezeigt. 

Das Programm ist im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inklusive.

Die Hälfte der Ticketeinnahmen wird an die Denkmalstiftung Schloss Freudenberg gespendet.

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Die Philosophische Gartenwerkstatt mit Bernhard Stichlmair nutzt die Kraft und Atmosphäre des Gartens, der Jahreszeiten und der Abendstunden für individuelle Wahrnehmung, gemeinsame Betrachtungen und überraschende Denkbewegungen. Der Garten, der Gärtner und die Teilnehmenden sorgen gemeinsam dafür, dass der Wahrnehmungs- und Erkenntnisboden kräftig bearbeitet wird und unsere Arbeit schmack- und nahrhafte (Selbst-)Erkenntnisfrüchte trägt.

Der schöne Garten ist ein gelungener und gelingender Dialog des Menschen mit der Natur. Er ist Anfang (und möglicherweise Ziel- und Endpunkt) menschlicher Kulturarbeit. Er ist – allein schon durch seine jeweilige topographische Lage - einmalig und kann sich weiter im kulturellen Dialog individualisieren. Er ist sowohl dem Willen der Gärtnerin, als auch dem Lauf von Sonne, Mond und Sternen, dem Wind und Wetter … unterworfen. In ihm spiegeln sich die Jahreszeiten im Werden und Vergehen.

Mit Gartenbrotzeit, Getränken und Sonnenuntergang vom Freudenberg inklusive.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Das vierte Forum für Gegenwartsfragen dreht sich um die Frage: "Wie geht es Dir mit einem Socialmedia-Verbot für Kinder & Jugendliche?"

Wir kommen zusammen und sprechen nach einer besonderen Vorgehensweise über diese Frage: hierarchiefrei, respektvoll und verbindend. Wir teilen und in Vierergruppen auf, jeder darf 4 Minuten reden - die anderen hören nur zu. Es geht nicht um das beste Argument, um den Streit - sondern darum, die eigene Perspektive zu teilen und zu verstehen, wo der andere steht. Es entsteht ein offener Raum.

Willkommen sind Klassen, Schüler*innen, Pädagog*innen, Lehrer*innen, Schulleiter*innen und sowieso alle, die sich für das Thema interessieren. Staatssekretärin Katrin Hechler aus dem Hessischen Sozialministerium wird ebenfalls teilnehmen.

Anmeldung für Interessierte

Die Anmeldung ist kostenfrei, aber verbindlich. Es gibt eine Suppe und Getränke. Hier anmelden

Anmeldung für Schulklassen

Warum sollte ich mit meiner Klasse kommen? Der Abend bietet nicht nur die Möglichkeit, sich mit dem heißen Socialmedia-Thema zu beschäftigen, sondern erlaubt auch eine neue Art des Dialogs und der Begegnung unter den Schüler*innen.
Anmeldung Formlose Mail mit folgenden Angaben an silas.bugschlossfreudenberg.de: Schule, Klasse & Anzahl der Schüler*innen/Lehrkräfte - es folgen weitere Infos.
Was noch? Im Anschluss gibt es eine Suppe für alle.
Kosten Keine.

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Lena nimmt den Schlegel in die Hand und möchte auf den Gong schlagen.
„Nein! Du darfst da nicht draufhauen.“
„Lass mich doch. Bitte.“

Gongs sind sehr eindrucksvolle Instrumente; ein Gong aus Neusilber hämmern und treiben kann bis zu einem halben Jahr dauern. Nach dem intensiven Hämmern erfolgen Ruhe- und Feinstimmungsphasen, in der der Gong seine Spannungen harmonisieren kann. Ein Gong „weckt“ und ruft zur Zusammenkunft und zur Aufmerksamkeit oder grüßt ein Geburtstagskind, der andere „beruhigt“, lässt eine Epoche oder den Tag ausklingen.

Am 20. September widmen wir uns diesen besonderen Instrumenten:

Weltpremiere der Freudenberger Gongs

Die Freundschaft und Zusammenarbeit mit dem Visionär und Universalkünstler und Gongbauer Johannes Heimrath (SONA GONGS) und dem Freudenberger Jörg Brandt (Gongspieler und Hüter des Klangraums) haben dazu geführt, dass es zwei neue Gongs im Erfahrungsfeld gibt. Diese beiden Instrumente sind einzigartig, denn sie können – ohne Anleitung – auch von Kindern gespielt werden. Die Freudenberger Gongs gibt es in drei Größen: 105, 90 und 75 cm Durchmesser.

Wer einen dieser besonderen Gongs für eine Schule, ein Seminarhaus, eine therapeutische Einrichtung oder den eigenen Klangraum erwerben möchte, kann ihn ausschließlich über das Schloss Freudenberg beziehen. Die Instrumente werden auf Anfrage gefertigt.

Für alle Interessierten werden die Freudenberger Gongs am 20.9. um 12, 14 und 16 Uhr im Schloss präsentiert, der Eintritt zur Präsentation ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten, sie ist hier möglich.

Impulse & Führungen

Den ganzen Tag über widmen wir uns im Erfahrungsfeld den Klängen. Klänge berühren, können uns traurig stimmen, beruhigen, verführen, heilen, aber auch krankmachen, wir können hinhören, weghören oder zuhören, beteiligt ist immer der ganze Mensch.

Es gibt Impulse & Führungen für alle Gäste des Erfahrungsfelds, sie sind ein Geschenk des Hauses und im Tagesticket inklusive. Tagesticket gibt es online und vor Ort.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Die Jahreszeitenfeuer

Wir sind in Mitteleuropa beschenkt mit vier gleichrangigen, deutlich unterscheidbaren Jahreszeiten. Vier Tage im Jahreslauf kennzeichnen die Übergänge zwischen Winter und Frühling, Frühling und Sommer, Sommer und Herbst, Herbst und Winter. Seit Jahrtausenden feiern wir Menschen diese Wandelpunkte des Jahres, die vom Lauf der Sonne festlegt sind. Der ewige Wechsel zwischen Finsternis und Licht, der dunklen und der hellen Jahreszeit, dem längsten Tag des Sommers und der nicht enden-wollenden Nacht des Winters. Seit über 20 Jahren feiern wir den Wandel des Lichtes mit vier großen Feuern. Entzündet wird immer am Übergang vom Tag zur Nacht. Tausende Funken feiern mit uns den ewigen Lauf des Werdens und Vergehens.

Wir treffen uns an allen Terminen eine Stunde vorher zum gemeinsamen Holzsammeln im Schlosspark und entzünden das Feuer zum Sonnenuntergang auf unserer großen Windharfenwiese.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Kinder und Menschen mit Jahreskarte sind eingeladen und brauchen kein Extra-Ticket.

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Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Unser Mitspieler Jean nimmt Euch um 13 und 16 Uhr jeweils für eine halbe Stunde mit in den Schlosspark. Der Streifzug führt Euch je nach Wetter und Gruppe auf unsere Windhafenwiese, zu den Bienen und ihren wilden Schwestern, zu den Bäumen im Schlosswald... Und zwischendrin: Stoppen, staunen, erkennen. 

 

Öffentliche Impulse, im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Bei unseren Pädagog*innennachmittagen gibt unsere Bildungsexpertin Anette Keitz, seit 2016 Leiterin des Erfahrungsfeldes, Impulse zu aktuellen Bildungsthemen und Einblicke in unsere Arbeit. 

Wohin mit den drängenden Fragen der Zeit im Schul- und Kitaalltag? Wir schaffen einen offenen Raum mit Platz für Eure Fragen und Anregungen. Der rote Faden spinnt sich an Euren Fragen, Eurem Interesse - Idee des Hör- und Sprechraums ist es, gemeinsam zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Darauf aufbauend, Formate zu (er)finden, die Euch in Eurem Alltag helfen, das Thema mit Spielfreude und Leichtigkeit vom Kopf auf die Füße zu stellen, was braucht es, wo liegen die Hürden, wo die Kooperationsmöglichkeiten mit unserem außerschulischen Lernort. Alle Lehrer*innen, Schulleiter*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen sind eingeladen.

Jeden letzten Dienstag im Monat mit wechselnden Themen
16 bis 18 Uhr // Schloss Freudenberg

5€ Teilnahmegebühr // Tickets gibt's hier

EINE ÜBERSICHT DER THEMEN: www.schlossfreudenberg.de/paednachmittage

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Oktober

Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spannungen braucht es Räume, in denen Menschen einander begegnen können. Räume, in denen nicht diskutiert oder überzeugt wird – sondern gesprochen und zugehört.

"Sprechen & Zuhören" ist ein von Mehr Demokratie e.V. entwickeltes Dialogformat, das genau solche Begegnungen ermöglicht: hierarchiefrei, respektvoll und verbindend. Unterschiedliche Perspektiven dürfen nebeneinanderstehen. Das eigene Erleben wird geteilt – ohne Bewertung, ohne Gegenrede.

Die Lösungen liegen (auf dem Dachboden) rum.

Wir kommen einmal im Monat unter dem Dach des Schloss Freudenberg zusammen und bewegen Fragen, auf die es keine Antworten gibt. In einer Welt voller Meinungen, Reizüberflutung und digitaler Missverständnisse geht etwas Wesentliches verloren: das Gespräch, das wirklich verbindet.

Hier ist Dialog, keine Debatte.
Keine Diskussion, sondern Begegnung.

Ein offener Raum für Menschen, die zuhören wollen – und bereit sind, ihre eigene Perspektive zu teilen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung jedoch über den Ticketlink nötig & verbindlich. Es gibt eine kostenfreie Suppe für alle.

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Den roten Faden im Älterwerden entdecken
Biografie-Seminar mit Beatrice Dastis

Jede Biografie (Lebensschrift) ist einzigartig und einmalig.
Doch die Methoden in dieser Lebensschrift zu lesen sind allgemein und gesetzmäßig.

Beatrice Dastis, Mitgründerin des Erfahrungsfeldes zur Entfaltung der Sinne auf dem Freudenberg, lädt in einem zweitätigen Seminar zu einer gemeinsamen „Lesestunde“ mit der Biografiearbeit ein. Allein und im Austausch mit der Gruppe, mit Übungen und Beispielen. 

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.

- Rainer Maria Rilke
 

Das erwartet Dich:

// Freitag, 16. Oktober 2026 von 18 bis 21 Uhr

Impulsvortrag von Beatrice Dastis: "Die Lebensjahrsiebte von 63 bis 84 Jahren mit den Forschungsergebnissen der Biografiearbeit". 

 

// Samstag 17. Oktober 2026 von 10 bis 17 Uhr

Ich schaue auf mein Leben mit dem Panoramablick: Erkenne ich Zusammenhänge? 
Welche Wirkung habe ich bei den Menschen hinterlassen? 
Was soll noch werden, was nehme ich mir noch vor? 
Wir skizzieren die eigene Rückschau und Vorschau in angeleiteter Einzel- und Gruppenarbeit. 
Entscheidungen, folgenreiche Ereignisse, Gesundheit, Gelungenes, Verpasstes... 

 

Für wen ist das Seminar?

Das Seminar ist voraussetzungs- und erwartunglos. Die Einladung richtet sich an Interessierte jeden Alters zur gemeinsamen und individuellen Betrachtung des Älterwerdens. 

 

Die Seminarleitung

Beatrice Dastis (70 Jahre) widmet sich seit 50 Jahren der Sinnes- und Bewegungsforschung. Sie gründete 1993 zusammen mit ihrem Mann Matthias Schenk das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne im Schloss Freudenberg in Wiesbaden. 30 Jahre lang leitete sie das Schloss als Kulturunternehmen. Das Thema Lebenswege, Lebensabschnitte und Lebenswenden wurde immer bedeutsamer und sie begann mit dem Studium der Biografiearbeit. 

Wir bitten um Verständnis, dass das Seminar nur bei Erreichen einer Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen durchgeführt werden kann. Bei Nichterreichen müssen wir den Kurs 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn absagen. Gezahlte Beiträge werden in dem Fall selbstverständlich rückerstattet. 

 

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Acht Dragartists laden zu einem außergewöhnlichen Theatererlebnis im Schloss Freudenberg und erwecken den Klassiker „Acht Frauen“ von Robert Thomas in einer einzigartigen, queeren Inszenierung zu neuem Leben:

In diesem funkelnden Kammerspiel trifft Spannung auf perfektes Make-up: Acht Drag-Queens sind in einem schneebedeckten Landhaus eingeschneit – und der Hausherr ist tot. Während die falschen Wimpern zittern und die Perücken bedrohlich wackeln, versucht jede zu beweisen, dass sie definitiv unschuldig ist. Doch bei so vielen Geheimnissen, Eitelkeiten und Looks, die eigentlich ein eigenes Bühnenbild bräuchten, stellt sich schnell die wichtigste Frage des Abends: Wer hat’s getan?

Es spielen für Euch:

Chardonnay von Tain
Ember Remember
Gracia Gracioso
Igitte von Bingen
Kitty Bambule
Koko von der Line
Miss Anna Stood
Willi Gundheiß

Einlass 19:30 Uhr // Beginn 20 Uhr 

Die Bar im Schlosscafé ist geöffnet. 

Im Unterstützer*innenpreis ist ein Meet & Greet mit den Schauspieler*innen enthalten.

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November

Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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