Thementag vom Hören zum Lauschen
Sonntag, 17.05. 11 bis 18 Uhr
Wir widmen diesen Tag der hohen Kunst des Hörens und Sprechens
Wer hört eigentlich: Das Ohr oder der ganze Mensch?
An diesem Sonntag stellen wir die eigene Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit auf den Prüfstand, finden unsere blinden Flecke - experimentieren mit den verschiedenen Wahrnehmungsebenen, folgen Fragen wie…
- Was brauchen wir, damit wir einander hören? Wie werde ich hörbereit und wie pflege ich meine Hör – und Sprechbereitschaft?
- Kann ich wahrnehmen ohne Urteil? Hören ohne Widerstand? Sprechen ohne Stachel?
- Wie verschaffe ich mir Gehör und wie nehme ich mich zurück, damit andere gehört werden können?
- Wie höre ich zu, um zu verstehen und nicht nur um zu antworten?
- Was führt uns vom Hören zum Lauschen?
- Gibt es neben dem Augenmaß auch ein Ohrenmaß?
- Wie finden wir einen Rhythmus?
- Wie finden wir unseren „guten Ton“. Warum sagen wir der Ton macht die Musik?
- Welcher Ton erweckt meinen Widerstand und wie überwinde ich meine Ablehnung?
- Was bedeutet es eigentlich auf einer Wellenlänge zu kommunizieren? Oder den Zauber einer klaren Ansage zu spüren – wie wird Unerhörtes sichtbar?
Wir leben über den Tag gemeinsam in die Antwort hinein – und mit Glück gehen wir am Ende mit mehr Fragen nach Hause also wir gekommen sind.
Neues Format „Sprechen und Zuhören“ (ab 14 Jahren)
Um 15 Uhr richten wir einen Hör- und Sprechraum ein: „Sprechen und Zuhören“ ist ein von „Mehr Demokratie e.V.“ entwickeltes Dialogformat, das hierarchiefreie, respektvolle und verbindende Begegnungen ermöglicht. Unterschiedliche Perspektiven dürfen nebeneinanderstehen. Das eigene Erleben wird geteilt – ohne Bewertung, ohne Gegenrede.
Der gesamte Thementag und seine Angebote sind im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen. Wir freuen uns auf Euch!
