Kalender

Veranstaltungen im Januar 2026

Mit 18 Jahren, am Übergang von der Jugend ins Erwachsensein, stehen junge Menschen vor einer Vielzahl von Herausforderungen und Hoffnungen. Der Klimawandel, globale Gesundheitskrisen, geopolitische Konflikte und gesellschaftliche Veränderungen formen den Kontext, in dem sie aufwachsen und ihre Perspektiven für die Zukunft entwickeln. Wie fühlt es sich an, heute achtzehn zu sein? Diese Frage ist mehr als rhetorisch – sie ist der Schlüssel zu einem tieferen Verständnis der Generation, die an der Schwelle zu einer Welt voller Ungewissheiten und Möglichkeiten steht. Was gibt ihnen Hoffnung?

2023, im Jahr nach der vielzitierten Zeitenwende, besuchte der Filmemacher und Fotograf John Kolya Reichart Achtzehnjährige in allen 16 Bundesländern und verbrachte einen Tag mit ihnen. Gemeinsam besuchten sie jeweils zwei Orte:  Einen selbstgewählten Ort der Vergangenheit und einen selbstgewählten Ort der Zukunft. Dort entstanden fotografische Portraits und sie führten lange Gespräche über persönliche Erfahrungen, Zukunftsperspektiven, Ängste und Träume. Die Einblicke sind vielfältig und tiefgründig und führen einmal quer durch Deutschland – Von den Bergen bis ans Meer, in Großstädte und Dörfer, auf Spielplätze und Autobahn-Blockaden und Militärkasernen. Das entstandene audiovisuelle Werk bildet das Herzstück der Ausstellung und zeichnet ein sehr persönliches Bild der Generation, die gerade erwachsen wird.

Das Schloss Freudenberg als Stätte der Begegnung und Ort für Gegenwartsfragen begleitet die Ausstellung mit Führungen und Thementagen. Die Ausstellung wurde von Matthias Schenk mit Gegen- und Zuständen erweitert.

Der Filmemacher und Kameramann Matthias Schellenberg begleitete den Künstler auf seiner Reise und hielt die Begegnungen filmisch fest. Aus diesem Material entstand ein 50-minütiger Dokumentarfilm, der in dem Kinoraum der Ausstellung zu sehen ist.

Hier alle Infos

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Veranstaltungen im März 2026

Ein Mahl in der Nacht. Das ist ein Fest für die Sinne. Beim NachtMahl „essen“ alle unsere Sinne mit. Der Weg zum NachtMahl führt vom Licht in die Finsternis. Am Ende der Welt (= finis terra) sehen wir mit anderen Augen und uns gehen viele Lichter auf.

Wir führen Euch hinters Licht, zeigen Euch, welch hohen Stellenwert Essen für uns hat, widmen uns den Fragen: Was nehmen wir tagtäglich zu uns und was erhält unseren Körper und unsere Seele tatsächlich am Leben? Ihr berührt die Speisen und Getränke mit den Lippen, den Zähnen, dem Gaumen und mit der Zunge. Ihr empfindet heiß, knusprig, kalt.

Beim NachtMahl, in der absoluten Dunkelheit, ohne Blicke, ohne Zusehen und Zuschauen, erlebt Nährendes so intensiv, wie nie zuvor.

Das servierte Mahl wird vegetarisch sein.
Teilnehmende müssen mindestens 16 Jahre alt sein.

Das Nachtmahl ist ab 10 Personen auch exklusiv für Ihre Feier buchbar. Anfragen bitte an veranstaltungenschlossfreudenberg.de .

 

Zusätzlich am 31.10., 07.11., 05.12., 09.01., 06.02. und 06.03. : Erfahrungsfeld Nacht

Nach dem NachtMahl lädt das Schloss noch mit "Erfahrungsfeld Nacht" zum Verweilen ein: 
Das Erfahrungsfeld gibt kleine Einblicke und Impulse. Klangkünstlerinnen treten auf, Sebastian als Fürst der Dunkelheit führt Dich in sein Reich. Wir überraschen Euch mit Kunststücken, Irritationen oder einem Fluxus.

Das Schlosscafé verwandelt sich in ein großes Wohnzimmer zum Sprechen, Wiedertreffen und Verlorengehen, die Bar ist bestückt.

"Erfahrungsfeld Nacht"-Eintritt im Nachtmahl-Ticket inklusive

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Die Jahreszeitenfeuer

Wir sind in Mitteleuropa beschenkt mit vier gleichrangigen, deutlich unterscheidbaren Jahreszeiten. Vier Tage im Jahreslauf kennzeichnen die Übergänge zwischen Winter und Frühling, Frühling und Sommer, Sommer und Herbst, Herbst und Winter. Seit Jahrtausenden feiern wir Menschen diese Wandelpunkte des Jahres, die vom Lauf der Sonne festlegt sind. Der ewige Wechsel zwischen Finsternis und Licht, der dunklen und der hellen Jahreszeit, dem längsten Tag des Sommers und der nicht enden-wollenden Nacht des Winters. Seit über 20 Jahren feiern wir den Wandel des Lichtes mit vier großen Feuern. Entzündet wird immer am Übergang vom Tag zur Nacht. Tausende Funken feiern mit uns den ewigen Lauf des Werdens und Vergehens.

Wir treffen uns an allen Terminen eine Stunde vorher zum gemeinsamen Holzsammeln im Schlosspark und entzünden das Feuer zum Sonnenuntergang auf unserer großen Windharfenwiese.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Kinder und Menschen mit Jahreskarte sind eingeladen und brauchen kein Extra-Ticket.

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Jedes Schloss braucht eine Königin…

Mit dem Einzug des Wanderzirkus 1993 ins Schloss Freudenberg, zog auch eine Bienenkönigin samt Volk in den großen Schlosssaal. So begann die Arbeit mit den Bienen. Wir erlebten die Bienen als Bindeglied zwischen Himmel und Erde. Bienen am Schloss Freudenberg - das ist eine Liebesgeschichte von bald 30 Jahren!

Am Thementag "Die Bienen und ihre wilden Schwestern" gibt es öffentliche Führungen, Impulse & Werkstätten rund um die Biene, den Bien und das Drumherum. Für alle Menschen von 3 bis 103 ist etwas dabei.

Thementag Bienen // 22. März // 11 bis 18 Uhr // Im Tagesticket inbegriffen

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Ein Mahl in der Nacht. Das ist ein Fest für die Sinne. Beim NachtMahl „essen“ alle unsere Sinne mit. Der Weg zum NachtMahl führt vom Licht in die Finsternis. Am Ende der Welt (= finis terra) sehen wir mit anderen Augen und uns gehen viele Lichter auf.

Wir führen Euch hinters Licht, zeigen Euch, welch hohen Stellenwert Essen für uns hat, widmen uns den Fragen: Was nehmen wir tagtäglich zu uns und was erhält unseren Körper und unsere Seele tatsächlich am Leben? Ihr berührt die Speisen und Getränke mit den Lippen, den Zähnen, dem Gaumen und mit der Zunge. Ihr empfindet heiß, knusprig, kalt.

Beim NachtMahl, in der absoluten Dunkelheit, ohne Blicke, ohne Zusehen und Zuschauen, erlebt Nährendes so intensiv, wie nie zuvor.

Das servierte Mahl wird vegetarisch sein.
Teilnehmende müssen mindestens 16 Jahre alt sein.

Das Nachtmahl ist ab 10 Personen auch exklusiv für Ihre Feier buchbar. Anfragen bitte an veranstaltungenschlossfreudenberg.de .

 

Zusätzlich am 31.10., 07.11., 05.12., 09.01., 06.02. und 06.03. : Erfahrungsfeld Nacht

Nach dem NachtMahl lädt das Schloss noch mit "Erfahrungsfeld Nacht" zum Verweilen ein: 
Das Erfahrungsfeld gibt kleine Einblicke und Impulse. Klangkünstlerinnen treten auf, Sebastian als Fürst der Dunkelheit führt Dich in sein Reich. Wir überraschen Euch mit Kunststücken, Irritationen oder einem Fluxus.

Das Schlosscafé verwandelt sich in ein großes Wohnzimmer zum Sprechen, Wiedertreffen und Verlorengehen, die Bar ist bestückt.

"Erfahrungsfeld Nacht"-Eintritt im Nachtmahl-Ticket inklusive

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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OSTERFERIEN IN SCHLOSS UND PARK FREUDENBERG

Am 28. März beginnen die Osterferien in Hessen – in den Schulferien bietet das Schloss ein buntes Programm:

Jeder Tag hat ein Thema, ein Impuls, eine Aktion. Regelmäßig finden öffentliche Impulse und Führungen rund um die Bienen, das Feuer, den Frühling statt, denen sich alle Gäste anschließen können.

Wir machen's wie die Bienen: wir durchlenzen mit Euch die ganzen Osterferien! Denn 'Durchlenzen' ist Imker*innensprache für die Zeit nach dem Winter, in der die Königin wieder brütet und das Bienenvolk aktiv wird. Es beginnt mit einem Reinigungs(aus)flug auf den Freudenberg – man lässt seine Gewohnheiten zurück um neues zu erfahren. Dann die ersten Futterflüge, wo das Staunen und Wundern zur Erkenntnis wird. Und dazu gehört auch das Faulenzen, um die Schönheit der Welt mit ihren vielen Menschen, Tieren, Blumen und Kirschbäumen zu genießen – wenn die Bienen sie bestäubt haben.

Der Waldkiosk feiert Saisonstart und lockt mit dem ersten Eis und den weltbesten Pommes! Auch das Wasserwerk fließt zu Ostern wieder auf dem Freudenberg und lädt zum Ergründen des Elements und Planschen ein.

Das Schloss beschenkt seine Gäste mit besonderen Programmpunkten:

•    Am 01. & 02. April lädt Matthias Schenk zu einer offenen Oster-Malwerkstatt. Alle Gäste sind zum freien Gestalten im Freien eingeladen. Auch die Ostereierbemalung wird studiert, dafür werden die Gäste gebeten, eigene Eier mitzubringen.

•    Am Karfreitag bietet Tom Karcher, Erfahrungsfeldspieler seit 2009 und Feuerexperte, um 15 Uhr eine öffentliche Führung zum Feuer an. 

•    An Karsamstag und Ostersonntag wird es ebenfalls öffentliche Führungen zu Ostern im Erfahrungsfeld geben.

•    Am Ostermontag laden Matthias & Katharina Schenk um 15 Uhr zum Osterspaziergang nach Goethes Faust ein.
•    Und wie immer findet jeden Sonntag um 15 Uhr die öffentliche Führung durch das Erfahrungsfeld mit offenem Ausgang statt.

 

Die Schlosstüren und –tore sind während der hessischen Osterferien, 28.03. bis 12.04., von Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr geöffnet, wochenends und feiertags von 11 bis 18 Uhr. 

Eine Anmeldung ist nicht nötig, Tagestickets sind vor Ort an der Kasse erhältlich.

Wir freuen uns auf Euch!

 

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Jedes Schloss braucht eine Königin...
Denn – Darling, es heißt Freudenberg, nicht Jammertal!
Gracia Gracioso und ihre Queens verwandeln das Schloss in eine House of Pleasure.

Einlass: 20 Uhr // Showtime: 20:30 Uhr 
Es wird keine Abendkasse geben.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Bei unseren Pädagog*innennachmittagen gibt unsere Bildungsexpertin Anette Keitz, seit 2016 Leiterin des Erfahrungsfeldes, Impulse zu aktuellen Bildungsthemen und Einblicke in unsere Arbeit. 

Wohin mit den drängenden Fragen der Zeit im Schul- und Kitaalltag? Wir schaffen einen offenen Raum mit Platz für Eure Fragen und Anregungen. Der rote Faden spinnt sich an Euren Fragen, Eurem Interesse - Idee des Hör- und Sprechraums ist es, gemeinsam zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Darauf aufbauend, Formate zu (er)finden, die Euch in Eurem Alltag helfen, das Thema mit Spielfreude und Leichtigkeit vom Kopf auf die Füße zu stellen, was braucht es, wo liegen die Hürden, wo die Kooperationsmöglichkeiten mit unserem außerschulischen Lernort. Alle Lehrer*innen, Schulleiter*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen sind eingeladen.

Jeden letzten Dienstag im Monat mit wechselnden Themen
16 bis 18 Uhr // Schloss Freudenberg

Eintritt frei // Anmeldung erforderlich

Anmeldung über den Ticketlink. Mehr Infos hier: www.schlossfreudenberg.de/paednachmittage

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Veranstaltungen im April 2026

Ein Osterei bemale ich, ganz alleine nur für Dich!

1. und 2. April – rechtzeitig vor dem Osterfest!

Eine Malschule für Osterhäsinnen und Osterhasen auf dem Freudenberg.
Bei Sonnenschein und blauem Himmel im Freien und sonst in der Malwerkstatt im Schloss.
Für alle Kinder von 3 – 103 Jahren. Wir haben Wasserfarben, Stifte und Papier, nur die Eier bringt ihr bitte selber mit. Vielleicht bohren uns die Holzwürmer noch richtige Holzeier.

Es geht los um 11 Uhr und hört auf um 18 Uhr. Ihr könnt malen solange ihr wollt.

Lisa und Matthias

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Das Feuer ist ein echtes Gemeinschaftserlebnis: Um ein Feuer zusammensitzen, ein Feuer hüten und bewachen, die "Nahrungskette" des Feuers beachten: Holz sammeln, sortieren, sägen, spalten und schnitzen. Jede Feuerstelle braucht einen Zug für den Luftstrom; das Feuer abbrennen und die Asche die Glut schützen kann (Feuerglut kann eine Nacht überdauern). Das Feuer löschen und die Feuerstätte wieder zurückbauen. Was brennt im Holz? Die Chemie des Verbrennens: Rauch, Ruß und Asche. Das Geheimnis der Wärme und des Lichts. Für was brennst du?

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Vom Eise befreit sind Strom und Bäche,
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungs-Glück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück...


Matthias und Katharina Schenk nehmen Euch um 15 Uhr mit auf einen Osterspaziergang nach Goethes Faust.

*Im Eintritt inklusive

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Am Sonntag, den 12. April, inszenieren wir gemeinsam mit dem „OMNIBUS für Direkte Demokratie“ ein „Erfahrungsfeld Demokratie“ auf dem Freudenberg:

Die Demokratie als ständiges Kunstwerk, an dem wir alle, immer beteiligt sind. 

Schon seit vielen Jahren knüpft sich ein geistiges und freundschaftliches Band zwischen dem „OMNIBUS für direkte Demokratie“ und dem Schloss Freudenberg. Der erste, blau-kupferne OMNIBUS wacht und warnt im Schlosspark. Der eierschalen-farbige OMNIBUS fährt durch Deutschland und macht Halt für das Gespräch und gemeinsame Arbeit an dem Kunstwerk Demokratie.

Am 12. April besucht der weiße, rollende OMNIBUS für Direkte Demokratie seine Schwester auf dem Freudenberg. In dem entstehenden Zwischenraum machen wir Demokratie erfahrbar: Ab 13 Uhr lädt der OMNIBUS zum „Marktplatz der Gemeinsamkeiten“ ein. Wir schaffen Wahrnehmung und Begegnungsraum für die Mitmenschen, die mit uns gemeinsam gestalten. Was verbindet uns? Schaffe ich es, mich wirklich ernsthaft für den Menschen zu interessieren, der da vor mir steht? Abseits von allen Vor- und Urteilen? Der OMNIBUS öffnet seine Türen für das Gespräch über die Regelung unserer gemeinsamen Gestaltungsverantwortung für das Ganze. 

Gemeinsam mit den Künstler*innen vom Freudenberg entsteht ein Thementag voller Führungen, Impulse und künstlerischer Interventionen.

Thementag „Erfahrungsfeld Demokratie“ // 12. April 2026 // 11 bis 18 Uhr // Im Tagesticket für das Erfahrungsfeld inbegriffen.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Walkout im Schlosspark Freudenberg mit Tom Karcher vom 17. bis 20. April 2026

„Existenz“ kommt von lateinisch „existere“ – das bedeutet „ausgesetzt sein“.

Was ist ein WalkOut?

Über Jahrtausende lebte der Mensch in enger Verbundenheit mit den natürlichen Bedingungen und Prozessen, verstand sich selbst als Teil der Natur und begriff seinen Lebensweg - Kindheit, Jugend, Erwachsensein und Alter - wie den Kreislauf der Jahreszeiten in der ihn umgebenden Natur. Dieser Lebensweg mit seinen Herausforderungen und Krisen ist zeitlos und universell. Der Zivilisationskokon lässt uns nur noch einen Nachhall und eine Sehnsucht nach unserem Ursprung ahnen. Beim WalkOut nimmst Du Dir bewusst "Auszeit" in der Natur und "setzt Dich aus" - der Natur und Dir selbst.

Für wen ist der WalkOut?

Der WalkOut richtet sich an Menschen ab 18 Jahren, die auf der Suche nach einer besonderen Erfahrung mit sich selbst und in der Natur sind. Wenn Du Dich in den folgenden Themen wiederfindest, ist der WalkOut für Dich:

  • Du willst eine persönliche Krise meistern und beenden
  • Du spürst eine Veränderung, weißt aber noch nicht wohin
  • Du möchtest wichtige Entscheidungen fällen und kundtun
  • Dein Leben fühlt sich zur Zeit gut an und Du möchtest es feiern
  • Du stehst an der Schwelle zu einer neuen Lebensphase
  • Du möchtest Dich mit etwas Vergangenem aussöhnen

Was erwartet Dich?

Beim WalkOut nimmst Du Dir vier Tage „Auszeit“ im Schlosswald Freudenberg – mit sorgfältiger Vorbereitung und Begleitung. Der WalkOut bietet einen rituell gestalteten Übergang in die nächste Stufe persönlichen Wachsens, indem er die uralte Methode des Rückzugs und der Einkehr fastend in der Natur in unsere Zeit überträgt.

  • Freitag bis Montag draußen in der Natur
  • Davon einen Tag und eine Nacht alleine, fastend und nur mit dem Notwendigsten ausgestattet
  • Übernachtung außerhalb der Solonacht in Zelten
  • Essen vom Lagerfeuer
  • Die Verpflegung ist inklusive
  • Eine genaue Ausrüstungsliste schicken wir Dir im Voraus

Dein Begleiter

Tom Karcher ist seit 2009 Spieler im Erfahrungsfeld der Sinne und des Denkens in Schloss und Park Freudenberg. Er ist ausgebildeter Erlebnispädagoge und Visionssucheleiter. Schon seit vielen Jahren begleitet er Menschen auf dem Weg zu sich selbst.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

Tickets Merken

Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Durch das Dialogformat "Sprechen & zuhören" wird erlebbar, dass ein anderes gesellschaftliches Miteinander möglich ist. Dafür laden wir erneut zur Fortbildung für Moderatorinnen und Moderatoren ein.

"Sprechen & Zuhören" ist ein von Mehr Demokratie e.V. entwickeltes Dialogformat. Die Teilnehmenden erfahren darin einen hierarchiefreien Austausch, in dem das eigene Erleben mitgeteilt werden kann. Ohne dass direkt Emotionen ausgesprochen werden müssen, werden dabei doch Empfindungen spürbar. Dadurch bekommen alle ein Gefühl dafür, „wo der oder die andere steht“. Beim Zuhören entsteht Empathie und Respekt, insbesondere dann, wenn wir Ähnlichkeiten zu eigenen Erfahrungen erkennen. Nach mehreren Gesprächsrunden sind sich die Beteiligten bewusster geworden, wie sie in der Tiefe zu einem Thema stehen. Sie haben außerdem die Erfahrung gemacht, dass eine demokratische Verständigung möglich ist.

In einer Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen zunehmen und die Spaltung der Gesellschaft droht, gibt es großen Bedarf an gut moderierten Räumen, in denen Menschen verschiedener Hintergründe und auch mit gegensätzlichen Meinungen in den Dialog treten und einander zuhören. Gemeinsam wollen wir eine wachsende Bewegung für demokratische Gesprächs-, Diskussions- und Debattenkultur gestalten – für Dialoge in Kommunen in ganz Deutschland.

Der Workshop vermittelt eine fundierte Grundlage, um selbstorganisiert "Sprechen & Zuhören"-Dialogveranstaltungen zu planen und durchzuführen. 

Der Workshop ist sowohl für Menschen mit ersten Moderationserfahrungen als auch für erfahrene Moderatorinnen und Moderatoren geeignet. Eine Teilnahme an vorherigen Fortbildungen ist keine Voraussetzung zur Teilnahme. 

Der Workshop wird von Claudine Nierth und Roman Huber geleitet.

Alle wichtigen Informationen:

  • 25. April, von 10 bis 17 Uhr
  • Die Anmeldung ist über den Ticketlink über die Webseite von "Mehr Demokratie" möglich und nötig
  • Zum Mittagessen reichen wir eine Suppe (im Unkostenbeitrag inbegriffen)

Wir freuen uns auf Euch!

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Bei unseren Pädagog*innennachmittagen gibt unsere Bildungsexpertin Anette Keitz, seit 2016 Leiterin des Erfahrungsfeldes, Impulse zu aktuellen Bildungsthemen und Einblicke in unsere Arbeit. 

Wohin mit den drängenden Fragen der Zeit im Schul- und Kitaalltag? Wir schaffen einen offenen Raum mit Platz für Eure Fragen und Anregungen. Der rote Faden spinnt sich an Euren Fragen, Eurem Interesse - Idee des Hör- und Sprechraums ist es, gemeinsam zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Darauf aufbauend, Formate zu (er)finden, die Euch in Eurem Alltag helfen, das Thema mit Spielfreude und Leichtigkeit vom Kopf auf die Füße zu stellen, was braucht es, wo liegen die Hürden, wo die Kooperationsmöglichkeiten mit unserem außerschulischen Lernort. Alle Lehrer*innen, Schulleiter*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen sind eingeladen.

Jeden letzten Dienstag im Monat mit wechselnden Themen
16 bis 18 Uhr // Schloss Freudenberg

Eintritt frei // Anmeldung erforderlich

Anmeldung über den Ticketlink. Mehr Infos hier: www.schlossfreudenberg.de/paednachmittage

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Veranstaltungen im Mai 2026

Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Die Philosophische Gartenwerkstatt mit Bernhard Stichlmair nutzt die Kraft und Atmosphäre des Gartens, der Jahreszeiten und der Abendstunden für individuelle Wahrnehmung, gemeinsame Betrachtungen und überraschende Denkbewegungen. Der Garten, der Gärtner und die Teilnehmenden sorgen gemeinsam dafür, dass der Wahrnehmungs- und Erkenntnisboden kräftig bearbeitet wird und unsere Arbeit schmack- und nahrhafte (Selbst-)Erkenntnisfrüchte trägt.

Der schöne Garten ist ein gelungener und gelingender Dialog des Menschen mit der Natur. Er ist Anfang (und möglicherweise Ziel- und Endpunkt) menschlicher Kulturarbeit. Er ist – allein schon durch seine jeweilige topographische Lage - einmalig und kann sich weiter im kulturellen Dialog individualisieren. Er ist sowohl dem Willen der Gärtnerin, als auch dem Lauf von Sonne, Mond und Sternen, dem Wind und Wetter … unterworfen. In ihm spiegeln sich die Jahreszeiten im Werden und Vergehen.

Mit Gartenbrotzeit, Getränken und Sonnenuntergang vom Freudenberg inklusive.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spannungen braucht es Räume, in denen Menschen einander begegnen können. Räume, in denen nicht diskutiert oder überzeugt wird – sondern gesprochen und zugehört.

"Sprechen & Zuhören" ist ein von Mehr Demokratie e.V. entwickeltes Dialogformat, das genau solche Begegnungen ermöglicht: hierarchiefrei, respektvoll und verbindend. Unterschiedliche Perspektiven dürfen nebeneinanderstehen. Das eigene Erleben wird geteilt – ohne Bewertung, ohne Gegenrede.

Die Lösungen liegen (auf dem Dachboden) rum.

Wir kommen einmal im Monat unter dem Dach des Schloss Freudenberg zusammen und bewegen Fragen, auf die es keine Antworten gibt. In einer Welt voller Meinungen, Reizüberflutung und digitaler Missverständnisse geht etwas Wesentliches verloren: das Gespräch, das wirklich verbindet.

Hier ist Dialog, keine Debatte.
Keine Diskussion, sondern Begegnung.

Ein offener Raum für Menschen, die zuhören wollen – und bereit sind, ihre eigene Perspektive zu teilen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung jedoch über den Ticketlink nötig & verbindlich. Es gibt eine kostenfreie Suppe für alle.

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Das Feuer ist ein echtes Gemeinschaftserlebnis: Um ein Feuer zusammensitzen, ein Feuer hüten und bewachen, die "Nahrungskette" des Feuers beachten: Holz sammeln, sortieren, sägen, spalten und schnitzen. Jede Feuerstelle braucht einen Zug für den Luftstrom; das Feuer abbrennen und die Asche die Glut schützen kann (Feuerglut kann eine Nacht überdauern). Das Feuer löschen und die Feuerstätte wieder zurückbauen. Was brennt im Holz? Die Chemie des Verbrennens: Rauch, Ruß und Asche. Das Geheimnis der Wärme und des Lichts. Für was brennst du?

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Die Königin und der König der Nacht, Maria Fernandez Rodriguez und Sebastian Riese laden zu einem Frühstück in der DunkelBar ein. In ihrem Reich. Dem Reich der Finsternis. Alles wird unsichtbar.

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Jörg Brandt (Gong), Laura Maria Bastian (Violoncello) und Alicia Bonell (Tanz) verlebendigen die Komposition „Wiederspie(g)el“ im Großen Saal des Schloss Freudenbergs:

In der Komposition der in Hessen lebenden Laura Maria Bastian (studierte Berufsmusikerin und ausgebildete Musiktherapeutin) begegnen sich durch rhythmische Strukturen Bewegungen und Klänge als Grundelemente für Aktion und Reaktion und lösen Raum und Zeit durch verbindende Elemente ineinander auf. Klangbewegungen und Bewegungsklänge können fließen, abrupt enden und wieder beginnen, von neuem oder von einem vorangegangenen (Klang)Punkt. Sie können an Intensität zu- oder abnehmen, sich auf verschiedenen Ebenen abspielen, mehr oder weniger Raum einnehmen.

Es geht außerdem um das Zurückgeworfensein auf die eigene Person mit ihren Emotionen, diese ehrlich anzuerkennen und um das, was zwischen Menschen entsteht: Beziehungen, Begegnungen, Impulse, Energien, Emotionen in ihrer Unmittelbarkeit, Direktheit, Ehrlichkeit und Klarheit, teils sichtbar und teils unsichtbar, durch Re-Aktion und (Nicht)-Kommunikation.

Der Große Saal ist bestuhlt, das Schlosscafé ist geöffnet und versorgt die Gäste mit Getränken und Suppe.
Es gibt Zeit und Raum für einen anschließenden Austausch im Café.

Einlass 19 Uhr 
Beginn 19:30 Uhr 

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Bei unseren Pädagog*innennachmittagen gibt unsere Bildungsexpertin Anette Keitz, seit 2016 Leiterin des Erfahrungsfeldes, Impulse zu aktuellen Bildungsthemen und Einblicke in unsere Arbeit. 

Wohin mit den drängenden Fragen der Zeit im Schul- und Kitaalltag? Wir schaffen einen offenen Raum mit Platz für Eure Fragen und Anregungen. Der rote Faden spinnt sich an Euren Fragen, Eurem Interesse - Idee des Hör- und Sprechraums ist es, gemeinsam zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Darauf aufbauend, Formate zu (er)finden, die Euch in Eurem Alltag helfen, das Thema mit Spielfreude und Leichtigkeit vom Kopf auf die Füße zu stellen, was braucht es, wo liegen die Hürden, wo die Kooperationsmöglichkeiten mit unserem außerschulischen Lernort. Alle Lehrer*innen, Schulleiter*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen sind eingeladen.

Jeden letzten Dienstag im Monat mit wechselnden Themen
16 bis 18 Uhr // Schloss Freudenberg

Eintritt frei // Anmeldung erforderlich

Anmeldung über den Ticketlink. Mehr Infos hier: www.schlossfreudenberg.de/paednachmittage

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Veranstaltungen im Juni 2026

Die Philosophische Gartenwerkstatt mit Bernhard Stichlmair nutzt die Kraft und Atmosphäre des Gartens, der Jahreszeiten und der Abendstunden für individuelle Wahrnehmung, gemeinsame Betrachtungen und überraschende Denkbewegungen. Der Garten, der Gärtner und die Teilnehmenden sorgen gemeinsam dafür, dass der Wahrnehmungs- und Erkenntnisboden kräftig bearbeitet wird und unsere Arbeit schmack- und nahrhafte (Selbst-)Erkenntnisfrüchte trägt.

Der schöne Garten ist ein gelungener und gelingender Dialog des Menschen mit der Natur. Er ist Anfang (und möglicherweise Ziel- und Endpunkt) menschlicher Kulturarbeit. Er ist – allein schon durch seine jeweilige topographische Lage - einmalig und kann sich weiter im kulturellen Dialog individualisieren. Er ist sowohl dem Willen der Gärtnerin, als auch dem Lauf von Sonne, Mond und Sternen, dem Wind und Wetter … unterworfen. In ihm spiegeln sich die Jahreszeiten im Werden und Vergehen.

Mit Gartenbrotzeit, Getränken und Sonnenuntergang vom Freudenberg inklusive.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spannungen braucht es Räume, in denen Menschen einander begegnen können. Räume, in denen nicht diskutiert oder überzeugt wird – sondern gesprochen und zugehört.

"Sprechen & Zuhören" ist ein von Mehr Demokratie e.V. entwickeltes Dialogformat, das genau solche Begegnungen ermöglicht: hierarchiefrei, respektvoll und verbindend. Unterschiedliche Perspektiven dürfen nebeneinanderstehen. Das eigene Erleben wird geteilt – ohne Bewertung, ohne Gegenrede.

Die Lösungen liegen (auf dem Dachboden) rum.

Wir kommen einmal im Monat unter dem Dach des Schloss Freudenberg zusammen und bewegen Fragen, auf die es keine Antworten gibt. In einer Welt voller Meinungen, Reizüberflutung und digitaler Missverständnisse geht etwas Wesentliches verloren: das Gespräch, das wirklich verbindet.

Hier ist Dialog, keine Debatte.
Keine Diskussion, sondern Begegnung.

Ein offener Raum für Menschen, die zuhören wollen – und bereit sind, ihre eigene Perspektive zu teilen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung jedoch über den Ticketlink nötig & verbindlich. Es gibt eine kostenfreie Suppe für alle.

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Nicht das Ohr, der ganze Mensch hört. Auf der Suche nach der Stille und den Grenzen des hör- spur-baren, kreiert Jörg Brandt eine ca. 60 minütige Klangcollage. Mit Hilfe von Gongs, Klangsteinen und diversen Klanginstrumenten wird eine einzigartige Klangreise erfahrbar. Jede Klangcollage, jede Reise ist einzigartig.

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Eine Reise durch die Geschichte von Schloss und Park mit offenem Ausgang, dazwischen eine Auswahl der Stationen: Goethes Farbenlehre, umkippende Perspektive, strömendes Formenschaffen in Wasser und Luft, eine Galerie der Düfte, die Klangfiguren des Friedrich Chladni, Resonanz und Echo, Licht und Finsternis, Gesetze der Pendelschwingung, das Prinzip einer Lochkamera, die Bildung von Wirbelstraßen und Wirbeln.

Öffentliche Führung, im Eintritt ins Erfahrungsfeld inklusive.

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Mit Lust und Laune mit anderen gemeinsam im Garten arbeiten. Büro, Computer oder Klassenzimmer hinter mir lassen. Im Einklang mit der Jahreszeit, der Erde, den Pflanzen und all den anderen Wesen des Gartens. Und irgendwann bemerken: An der Gesundheit, Lebendigkeit, Vielfalt und Schönheit des Gartens habe ich mit geschaffen. Und bin dabei selber lebendiger (und irgendwie auch schöner) geworden. 

Ein guter Start ins Wochenende.

Offene Werkstätten durch’s Gartenjahr
Anleitung und Begleitung durch Bernhard Stichlmair
Freitags // 15 bis 18 Uhr // Schlosspark Freudenberg
Mit gemeinsamem Gartenpicknick - wir stellen Saft, Wasser & Kaffee
Teilnahme kostenfrei // Anmeldung nötig 


Foto © Nina Back

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