FORTBILDUNG
für Erziehungskünstler*innen
Auf dem Freudenberg wächst seit mehr als 30 Jahren eine Bildungsutopie: Wir wollen aufrichten, nicht unterrichten. Erziehung ist für uns eine Kunst. Wer sie gerade am Lernen ist, oder sie schon länger ausübt und neue Impulse sucht, ist gut beraten, eine lange Weile auf dem Freudenberg zu verbringen.
"Man schützt nur das, was man liebt"
Doch wie befähigt man Kinder & Jugendliche dazu, etwas wertzuschätzen, etwas zu lieben? Wie kommt man dazu, sich selbst als Teil des Ganzen zu begreifen, wie entsteht das Gefühl der Zugehörigkeit zum Netz des Lebens? Wie werde ich vertraut mit der mich umgebenden Welt?
Die Natur als Verortung des Zusammenseins mit Kindern gewinnt immer mehr an Bedeutung und der Anspruch an die Pädagog*innen wächst: Waldkindergärten werden gegründet, Natur-AG's ins Leben gerufen, Schulhöfe entsiegelt, Schulgärten angelegt, Kita- und Schulgruppen nehmen regelmäßig weite Wege in Kauf, um ihn, den Wald, aufzusuchen.
Die Natur als Lehrmeisterin ist eigentlich die Lehrerin mit der längsten Erfolgsbilanz - was haben wir nicht alles von ihr gelernt, sie bietet Kontext, Präsenz und Prinzipien lebendiger Systeme, die menschliche Entwicklung inspirieren und leiten kann - doch ist sie heute im Bildungssystem eher Thema, als Lehrmeisterin.
Und oft fragt sich: Wie fange ich an? Was mach ich da mit den Kindern? Wie stelle ich die Idee vom Kopf auf die Füße?
Genau hier kann unser BNE-Team um Anette Keitz und Bernhard Stichlmair helfen, Antworten zu finden:
Was? Vierteilige Fortbildung zu "Bildung für nachhaltige Entwicklung"
Wo? Auf dem Freudenberg
Für wen? Kita- & Grundschulteams, Fachschulen für Sozialwesen, Höhere Berufsfachschulen