Die Freudenberger Gongs
Nein! Du darfst da nicht draufhauen.
Lena nimmt den Schlegel in die Hand und möchte auf den Gong schlagen.
„Lass mich doch. Bitte.“
Wer einen eindrucksvollen Gong sieht, kennt diesen Satz nur zu gut. Gongs sind sehr kostbare Instrumente; ein Gong aus Neusilber hämmern und treiben kann bis zu einem halben Jahr dauern. Nach dem intensiven Hämmern erfolgen Ruhe- und Feinstimmungsphasen, in denen der Gong seine Spannungen harmonisieren kann.
Aus der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Visionär, Universalkünstler und Gongbauer Johannes Heimrath (SONA GONGS) von der Kulturinsel Klein Jasedow und dem Freudenberger Gongspieler und Hüter des Klangraums Jörg Brandt sind drei Gongs entstanden, die eigens für Schloss Freudenberg entwickelt wurden.
Gefertigt wurden drei Größen mit 105, 90 und 75 cm Durchmesser. SIe sind ausschließlich über das Schloss Freudenberg erhältlich.