Pädagog*innen-Nachmittage

mit Anette Keitz

Bei unseren Pädagog*innennachmittagen gibt unsere Bildungsexpertin Anette Keitz, seit 2016 Leiterin des Erfahrungsfeldes, Impulse zu aktuellen Bildungsthemen und Einblicke in unsere Arbeit. 

Wohin mit den drängenden Fragen der Zeit im Schul- und Kitaalltag? Wir schaffen einen offenen Raum mit Platz für Eure Fragen und Anregungen. Der rote Faden spinnt sich an Euren Fragen, Eurem Interesse. Idee des Hör- und Sprechraums ist es, gemeinsam zu erkennen, was wirklich wichtig ist.

Darauf aufbauend: Formate (er)finden, die Euch in Eurem Alltag helfen. Das Thema mit Spielfreude und Leichtigkeit vom Kopf auf die Füße stellen. Was braucht es? Wo liegen die Hürden? Wo die Kooperationsmöglichkeiten mit unserem außerschulischen Lernort?

Alle Lehrer*innen, Schulleiter*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen sind eingeladen.

Jeden letzten Dienstag im Monat mit wechselnden Themen
16 bis 18 Uhr // Schloss Freudenberg

Anmeldung über den Ticketshop erforderlich // 5€ Verbindlichkeitsgebühr

Termine & Themen

mit Anette Keitz

24. November 2026: "Das Rätsel der Demokratie"

Anette Keitz zeigt Euch, wie wir Demokratie auf dem Freudenberg in unserer neuen Führung erlebbar machen:

Denn das Rätsel der Demokratie ist eines der schönsten Lern- und Lebensfelder. Demokratie berührt alle Lebensbereiche: Denken, Fühlen und Handeln; die Wirkungen der Demokratie sind unmittelbar erlebbar und betreffen jeden Menschen. Demokratie ist doppeldeutig: Zum einen ein klassisches Thema für Sozialkunde, Geschichte - die real existierende Herrschaftsform, in der wir leben. Zum anderen die Demokratie als soziale Plastik, die durch unser Denken, Sprechen, Hören und Fühlen entsteht. Wir fragen uns: Wie regt sich in mir Sympathie und Antipathie? Und wie bildet sich meine soziale Empathie? Wie entsteht meine Urteilsbildung und gelingt es mir die Perspektive zu wechseln, um alle Gesichtspunkte zu versammeln? Wie verschaffe ich mir Gehör und wie nehme ich mich zurück, damit andere gehört werden? Wann höre ich zu, um wirklich zu verstehen, wann nur um zu antworten? 
Und immer die Frage: Was kann ich davon für meinen pädagogischen Alltag mitnehmen? 

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